Botswana Safari Tipps

Botswana Safari Tipps für eine selbstorganisierte Safari in Botswana, Anreiseoptionen

Nach der planetenreiter Safari  durch Botswana und Südafrika (hier entlang zum Botswana Selbstfahrer Special) möchte ich die folgenden Tipps und Hinweise für Selbstfahrer, Safaris und Naturfotografie hier im Botswana Safari Reiseblog geben:

Botswana Safari Tipps – Die Vorbereitung

Eine gründliche Vorbereitung auf die Safari ist wirklich wichtig: Welche Strecken sind zu fahren, wo gibt es Tankstellen und Supermärkte, welche Dokumente benötige ich, welche GPS Daten und Telefonnummern sind hilfreich. Eine Safari Ausrüstungsliste  findet ihr hier.

Dazu kann man Reiseblogs und Foren im Netz konsultieren, z.B. das Namibia Forum, welches auch eine Sektion für Botswana hat. Oder ganz klassisch Reiseführer in Buchform lesen, ich empfehle die folgenden drei:

  • Lonely Planet Botswana, eher für Backpacker, aber brauchbar
  • Dumont Botswana, mit GPS Daten und guter Karte, besser als die meisten Guidebooks dieses Verlags
  • Ilona Hupe Botswana, extra für Selbstfahrer geschrieben, mit GPS Daten, camp sites, allen Nationalparks, sehr empfehlenswert
  • Für das Navigationsgerät empfehle ich tracks4Africa Kartenmaterial, zu bestellen im deutschen Onlineshop

Amtssprache in Botswana

Englisch wird in Botswana eigentlich überall sehr gut gesprochen, in Behörden als auch an den Gates der Parks bzw. in Lodges und an Tankstellen. Ohne Englisch wird es schwer, es sein denn du sprichst Tswana…Swahili wird in Botswana nicht gesprochen. Afrikaans oder Französisch auch nicht, Deutsch schon gar nicht.

Afrika Safari

Wie kommt man eigentlich nach Botswana?

Um dort per selbstgesteuertem 4×4 seine Safari durch die einmalige Natur Botswanas zu erleben?

Im Prinzip gibt es drei Wege um in die Schutzgebiete Botswanas zu gelangen.

1. Direktflug nach Maun, Botswana.

Botswanas Safari Hauptstadt heisst Maun und befindet sich im Norden des Landes. Von hier aus kann man perfekt losfahren in die Kalahari, in das Okavangodelta sowie in den Chobe Nationalpark, aber auch zu den Viktoriafällen.

Flüge nach Maun (Airportcode MUB) bieten momentan zwei Linienfluggesellschaften an: South African und Air Botswana ab Johannesburg, Südafrika, sowie Air Namibia ab Windhuk (wird immer mal wieder eingestellt und wieder aufgenommen).

Die Flüge ab Johannesburg nach Botswana gehen dort morgens gegen elf Uhr ab, sind also mit einem Interkontinentalflug ab Europa, welcher dort am Vortag abends abfliegt und morgens in Johannesburg, super zu erreichen.

Leider ist die Auswahl an Fahrzeugverleihern in Maun beschränkt, mir sind lediglich zwei Verleiher bekannt (Maun selfdrive und Travel Adventures).

2. Anfahrt nach Botswana über Windhoek, Namibia.

Nach Windhoek kann man entweder direkt ab Frankfurt (mit Air Namibia und Condor) oder mit Umsteigen in Johannesburg fliegen (LH, SAA, Ethiopian, Egypt Air, Qatar Airways, Iberia, British Airways, Air France nach Johannesburg, von dort weiter mit South African oder Air Namibia).

KLM, Qatar (über Doha) und Ethiopian (über Addis)  fliegen Windhoek ebenfalls direkt an.

In Windhoek gibt es einige sehr gute 4×4 Verleiher mit tollen Fahrzeugen und attraktiven Preisen. Man muss sich in Namibia dann entscheiden, ob man die nördliche Route über Rundu und den Caprivi Streifen nach Botswana nimmt oder die südliche über Gobabis und Ghanzi. Für eine Rundreise empfiehlt sich beides.

3. Anfahrt nach Botswana von Johannesburg, Südafrika aus.

Für diese Variante einer Selbstfahrer Safari nach Botswana spricht die Vielzahl an günstigen Flügen nach Johannesburg, sowie die grosse Auswahl an 4×4 Verleihfirmen dort. Diese grosse Auswahl an 4×4 Verleihern bedeutet auch: gute Preise, grosse Fahrzeugauswahl (Landrover oder Toyota Hilux, das ist hier die Frage!).

Für die Anfahrt in die Safarigebiete der Kalahari oder des Chobe und Okavangodeltas (Moremi NP) sollte man zwei Tage einkalkulieren. Es gibt einige Nationalparks in Südafrika, welche auf dem Weg liegen und sich für eine Zwischenstation anbieten: Madikwe, Pilanesberg, Waterberg.

Anfahrt nach Botswana ab Johannesburg Airport, Südafrika

Wer seinen Mietwagen bereits in Johannesburg am Flughafen JNB übernimmt, sollte mindestens eine weitere Übernachtung auf dem Weg in die Safarigebiete in Botswana einplanen. Der Flughafen in Johannesburg ist übersichtlich, die Autobahnanbindung perfekt, der Weg nach Botswana geteert und einfach zu finden.

Es gibt zahlreiche Grenzstationen, und die Einreise nach Botswana als auch zurück nach Südafrika ist problemlos.

Johannesburg als Ausgangspunkt für eine Botswana Safari ist somit eine sehr gute Option. mit einer Übernachtung in Südafrika kommt man leicht am nächsten Tag nach Botswana. Ich empfehle den Weg über das Madikwe Game Reserve im Nordwesten Südafrikas. Man fährt ca. vier Stunden ab dem Flughafen Johannesburg bis Madikwe, und kommt dann von dort, direkt durch das Schutzgebiet sehr easy bis zur Grenze an der Station Kopfontein, oder auch, etwas abgelegener aber um so ruhiger, an die Grenzstation Derdepoort.

Das 4×4 Fahrzeug für die Botswana Safari

Ich gehe davon aus, dass ihr einen 4×4 oder Safari-Camper mieten möchtet. Keinen PKW. Damit kann man auf den asphaltierten Straßen zwischen den Städten in Botswana sicherlich wunderbar fahren, aber in die Nationalparks kommt man damit nicht. (Dieser Reiseblog richtet sich auch eher an die 4×4 Fahrer, to be honest!)

Klassischerweise gibt es drei Ausgangspunkte für die Anmietung des Fahrzeugs für deine Botswana Tour:

  • In Botswana selbst, mit Maun als Safari-Hauptstadt
  • Windhoek, Namibia, mit vielen Anbietern
  • Johannesburg, Südafrika, ebenso mit vielen Anbietern

Beim Anmieten des Fahrzeugs für eine  Südafrika, Namibia oder Botswana Safari darauf achten, dass ein Langstreckentank (ein sogenannter double tank oder long range tank) vorhanden ist. Das gibt einem für Touren und Safaris durch die Kalahari oder für die Strecke zwischen Maun und Kasane durch den Chobe und Moremi die nötige Reichweite – denn es gibt in beiden Parks keine Tankstellen. Mit einem double tank und ca. 100 Liter Tankinhalt insgesamt schafft man ca. 800 – 1000 km, je nach Bodenbeschaffenheit, Fahrweise und Beladung.

Ebenso sollte das Fahrzeug mit den folgenden Dingen ausgerüstet sein:

  • ein zweiter Reservereifen
  • ein Wagenheber
  • ein Luftkompressor (für das Fahren auf Sand sollte man Luft aus den Reifen entlassen, wenn man aus dem Nationalpark aber wieder auf die Asphaltstrasse fährt, muss die Luft wieder hinein in die Reifen!)
  •  eine zweite, für den Campingeinsatz bestimmte Fahrzeug-Batterie,
  • einen Kühlschrank, welcher auch im Standbetrieb funktioniert
  • Campingmöbel, Geschirr
  • Campingkocher, Töpfe
  • Reservekanister
  • Schaufel, Bodenplatten, um sich ggf. aus dem Sand ausgraben zu können

Kompressor und Luftpumpe

Für das Fahren in Sand und Matsch empfiehlt es sich, den Luftdruck der Reifen des Fahrzeugs zu senken (auf ca. 0,8 bis 1,0 bar). Hilfreich ist es hierfür, ein manuelles Luftdruckmessgerät dabei zu haben. Ggf. ist auch eine Luftpumpe von Nutzen, um die Reifen wieder aufzupumpen, sobald man die Asphaltstrasse erreicht hat. In Rakops beim CKGR gibt es einen Service mit Luftkompressor, am Chobe eher nicht vor Kasane bzw. Maun.

Botswana Safari Tipps

Kühlernetz

Bei hochstehendem Gras kann man ein Gazenetz vor den Kühler des Fahrzeugs spannen, so dass keine Grassamen hinein gelangen können die den Motor verstopfen oder sich entzünden. Insbesondere für die Zeit des hochstehenden Grases nach der Regenzeit, also ab März, April, sehr zu empfehlen. Liegt eigentlich in den meisten Safari – Fahrzeugen bei.

Benzinverbrauch auf Safari in Botswana

Man sollte sich vorab klarmachen, wo genau auf der geplanten Route Tankstellen zu finden sind – in der Karte von tracks4Africa sind alle Orte mit Tankstellen mit einem Symbol dargestellt. Und man sollte wissen, dass der Benzinverbrauch auf Strecken mit sandigem Untergrund deutlich höher ist als auf Asphaltstrassen. Und natürlich sollte man also seine Route vorher kennen, wie lange man dort fährt, und ob man dafür einen long Rande tank bzw. Reservekanister benötigt.

Fahren in Botswana

Wie in allen Ländern des südlichen Afrikas herrscht Linksverkehr! Das ist aber nicht schwierig zu lernen, und eigentlich kein Problem.

Du benötigst einen internationalen Führerschein. Der ist ganz praktisch für Polizeikontrollen. Man kann dieses Dokument bei seiner lokalen Führerscheinstelle in Deutschland bestellen, und muss den internationalen Führerschein extra bezahlen (so um die 15 Euro, von Stadt zu Stadt unterschiedlich).

Die Straßen in Botswana, zwischen den großen Städten Gaborone, Francistown, Kasane, Maun, Nata sind sehr gut ausgebaut und asphaltiert. Sobald man diese Überlandrouten aber verlässt, wird es abenteuerlich und man benötigt ein geländegängiges Fahrzeug mit Allradantrieb.

Das Fahren im Land ist an sich sehr angenehm, die Straßen außerhalb der Städte ziemlich leer und verlassen. Ich empfehle, die Geschwindigkeitsvorgaben zu beachten, da die Polizei doch relativ oft mit der Laserpistole irgendwo steht und kontrolliert.

Tankstellen sind – zumindest in allen größeren Ortschaften- ausreichend verbreitet und zu finden, ebenso Banken mit Geldautomaten sowie Supermärkte. Anders als in Namibia kann man an den Tankstellen in Botswana auch mit Kreditkarte bezahlen.

Botswana Reiseblog: Tipps für Selbstfahrer
Botswana Reiseblog: Tipps für Selbstfahrer

Geld und Finanzen unterwegs in Botswana

Die Landeswährung von Botswana heisst Pula. Diese Währung kann man kaum außerhalb des Landes vorab eintauschen. An den Grenzen kann man diverse Gebühren für das Fahrzeug mit südafrikanischen Rand oder US Dollar bezahlen. Direkt bei der ersten bank oder am ersten Geldautomat kann man dann in Botswana Pula ziehen. Ich empfehle, jeweils eine Visa- und Masterkarte dabei zu haben. mal geht die eine, mal geht die andere Kreditkarte für diesen Zweck.

Es ist auch egal, ob dies Kredit- oder Debitkarten sind. Auf die EC Karte kann man sich nicht verlassen. Travellerschecks bitte auch zuhause lassen.

Afrika ist eine Bargeldgegend, man sollte für den Fall, dass Geldautomaten im weiten Umkreis nicht funktionieren, gewappnet sein und immer einen Vorrat an Bargeld dabei haben. Wenn keine Pula, dann Rand oder US-Dollar.

Reservieren von Camps bzw. Stellplätzen in Botswana

Safari Camps und Stellplätze  in Botswana reservieren: Muss man definitiv vorab über die Betreiber der Campingplätze organisieren und diese reservieren. Für jeden Campingplatz gibt es einen eigenen Betreiber, muss man also etwas recherchieren, oder einen spezialisierten Reiseveranstalter kontaktieren, der für einen die Buchungen durchführt. Wer selber buchen bzw. die Stellplätze reservieren möchte: Ich habe hier alle Nationalparks und die dazugehörenden Campingplätze sowie die Betreiber aufgelistet. Man muss vorab, bevor man in den Nationalpark fährt, seinen Stellplatz reservieren! Man muss ebenso vorab die Gebühren für die Nationalparks bei der botswanischen Naturschutzbehörde DWNP entrichten, und nur mit der Quittung bzw. dem Bescheid über die Zahlung von soundsovielte Nächten im Nationalpark lassen einen die ranger am Gate hinein. Spontan vor Ort eine Route fahren ist also etwas schwierig, leider muss man die Nationalparks als auch die Campingplätze in Botswana relativ detailliert vorab planen und buchen bzw. reservieren. Dies ist möglich 12 Monate im Voraus.

Wasserversorgung Camps Botswana

Auf den meisten Campingplätzen im Central Kalahari Game Reserve gibt es keine Wasserversorgung, man muss also sein Trink-, Wasch und Duschwasser mit sich führen.

Im Chobe Nationalpark gibt es in Savuti und Linyanti Ablution Blocks mit Wasser für Toilette, Dusche, sowie einen kleinen Laden, welcher Trinkwasser verkauft.

Die Stellplätze in Savuti haben zudem alle eine Wasserpumpe, das ist strenggenommen kein Trinkwasser, reicht aber zum Erfrischen und Waschen.

Davon abgesehen sollte man als Selbstfahrer in Botswana ausreichend Wasser mit sich führen, wenn man in die Parks fährt, und ausreichend Wasser auch für nichteingeplante Tage dort dabei haben. Es geht mal das Fahrzeug defekt, oder man bleibt tagelang irgendwo stecken, das kann schon passieren. Da wäre es unklug um nicht zu sagen fahrlässig, keinen ausreichenden Wasservorrat an Bord zu haben.

In Botswana wird Trinkwasser in den Supermärkten in 5 Liter Plastikflaschen verkauft.

Parkeintritt bezahlen in Botswana

Die Gebühren für die Nationalparks, siehe oben, muss man ebenfalls vorab über die Nationalparkbehörde DWNP entrichten und dann am Gate das Dokument der Behörde über die geleisteten Zahlungen vorzeigen. Lediglich am Sedudu Gate an der Chobe River Front kann man die Gebühren für den Nationalpark direkt am Gate bezahlen, meistens in Cash, neuerdings auch mit Kreditkarte.

Die DWNP unterhält ebenfalls zwei Büros in Botswana, bei denen man bezahlen kann, eines ist in der Hauptstadt Gabarone, das andere in Maun.

Ansonsten klappt die Überweisung von Europa aus ganz gut, man bekommt dann den Bescheid per Email zugeschickt. Wer einen Reiseveranstalter hat, oder die Mietwagenfirma dies macht, kann versuchen, über diese Dienstleister die Campingplätze zu reservieren als auch die Gebühren für die Nationalparks zu entrichten.

Selbstfahrer Botswana: Orientierung im Busch

Es ist empfehlenswert, im CKGR als auch in Chobe und Moremi ein GPS dabei zu haben. Optimalerweise kennt man auch die GPS Daten der einzelnen Campingplätze, da die Beschilderung der Campingplätze z.B. im CKGR eher rudimentär ist. Für selbstorganisierte Safaris in Afrika sollte man grundsätzlich ein GPS dabei haben und wissen, wie es funktioniert. Handyempfang funktioniert in den abgelegenen Gegenden Botswanas nicht mehr.

Botswana: Wilde Tiere auf den Campingplätzen

In Botswana sind die Campingplätze in den Nationalparks, anders als in Südafrika und Namibia, nicht eingezäunt. Alle Tiere können also insbesondere Nachts unmittelbar am Fahrzeug oder am Bodenzelt auftauchen. Das stellt in den meisten Fällen auch keine Gefahr da, solange man nicht nachts herumläuft. Tagsüber halte ich das Risiko des Herumlaufens im Camp für minimal, aber vorsichtig muss man immer sein.

Elefanten schauen schon mal vorbei, Löwen ebenso. Es ist also Vorsicht geboten!

Sehr unterhaltsam und für Fotografen ein Spaß sind die kleinen ständigen Bewohner des Campingplatzes: diverse Vögel (Tokos, Guinea Fowls etc.), Baumhörnchen, Erdhörnchen, Schakale schauen regelmäßig vorbei und sind Menschen gewohnt. Vor ihnen braucht man nicht Angst haben!

Die Konsequenz aus dem Wissen um die ständigen Bewohner lautet: Über Nacht nichts unverschlossen draußen stehen lassen, auch keine Schuhe oder ähnliches.

Schlangen, Skorpione, Spinnen

Wahrscheinlich treibt die Frage nach den kleinen Krabblern doch mehr Leute um, als man denkt. Die Wahrscheinlichkeit auf eine Schlange zu treffen, halte ich für sehr gering. Die hauen ab, bevor ihr sie bemerkt. Manchmal sieht man Schlangen aus dem Auto, aber zu Fuß habe ich noch nie eine angetroffen, weder in Botswana, noch in Tansania oder Südafrika.

Skorpione sind ohnehin weniger gefährlich als man denkt, man sollte halt keine Schuhe über Nacht draußen stehen lassen.

Spinnen suchen manchmal des Nachts die Wärme oder das Licht des Lagerfeuers, insbesondere die Walzenspinne ist in Botswana und Namibia schon mal anzutreffen, sucht aber auch meistens das Weite, wenn sie sich bedrängt fühlt.

Von daher geht von Schlangen, Spinnen und Skorpionen eigentlich keine wirkliche Gefahr aus, was aber nicht bedeutet, dass man leichtsinnig oder sorglos oder gar Barfuß durch hohes Gras stapfen sollte…

Tierbeobachtung und Tierfotografie auf einer Selbstfahrer Safari

Ist während der Regenzeit (Dezember bis März) in Chobe und CKGR schwieriger als in der Trockenzeit (Oktober, November), da Gras, Büsche und Bäume extrem hoch und in voller Blüte stehen, so dass man die Tiere nur schwer sehen kann.

Vegetarisch essen in Botswana

Für Vegetarier ist Botswana ein einfaches Reiseland. Gemüsevariationen, Kartoffeln, Maispup wird überall schnell zubereitet, manchmal trumpft die lokale Küche mit vegetarischer Pizza oder ähnlich interessanten Versuchen auf, hier gilt: ausprobieren, es lohnt sich fast immer! Weil ich nicht verstehe, wie man nach Afrika fahren kann und dort dann für viele der erste Gang zum lokalen Metzger führt, gibt es dafür hier in diesem Blog keine Reisetipps. Ebenso nicht, wie man sein Fleisch im Fahrzeug versteckt, um in Botswana an den Veterinärkontrollen vorbei zu kommen. Diese Kontrollen haben einen Sinn!

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DC Loew

DC Loew ist Reiseblogger auf planetenreiter.de und berichtet von seinen Reisen im Speziellen, über das Leben und das Reisen im Allgemeinen sowie über Afrika, Lateinamerika, Safari, UNESCO Welterbestätten und naturnahes und individuelles Reisen im Besonderen. Zudem fotografiert er gerne und liebt die Exotik: Ob Offenbach oder die Osterinsel - los gehts!
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