Botswana Safari Selbstfahrer: Die beste Anreise | planetenreiter Reiseblog

Safari Reiseblog: Botswana für Selbstfahrer - Wie kommt man eigentlich am besten nach Botswana?

Um dort per selbstgesteuertem 4x4 seine Safari durch die einmalige Natur Botswanas zu erleben?

Etosha pan, Namibia
Etosha pan, Namibia

Im Prinzip gibt es drei Wege um in die Schutzgebiete Botswanas zu gelangen.

1. Direktflug nach Maun.

Botswanas Safari Hauptstadt heisst Maun und befindet sich im Norden des Landes. Von hier aus kann man perfekt losfahren in die Kalahari, in das Okavangodelta sowie in den Chobe Nationalpark, aber auch zu den Viktoriafällen.

Flüge nach Maun (Airportcode MUB) bieten drei Linienfluggesellschaften an: South African  und Air Botswana ab Johannesburg, Südafrika, sowie Air Namibia ab Windhuk. Die Flüge ab Johannesburg nach Botswana gehen dort morgens gegen elf Uhr ab, sind also mit einem Interkontflug ab Europa, welcher dort abends abfliegt, super zu erreichen.

Leider ist die Auswahl an Fahrzeugverleihern in Maun beschränkt, mir sind lediglich zwei Verleiher bekannt (Maun selfdrive und Travel Adventures).

Botswana Südafrika Special für Selbstfahrer von planetenreifer.de

2. Anfahrt nach Botswana über Windhoek, Namibia.

Nach Windhoek kann man entweder direkt ab Frankfurt (nur mit Air Namibia) oder bequem mit Umsteigen in Johannesburg fliegen (LH, SAA, Emirates, Ethiopian, Egypt Air, Qatar Airways, Iberia, British Airways, KLM, Air France u.a.).

In Windhoek gibt es einige sehr gute 4x4 Verleiher mit tollen Fahrzeugen und attraktiven Preisen. Man muss sich in Namibia dann entscheiden, ob man die nördliche Route über Rundu und den Caprivi Streifen nach Botswana nimmt oder die südliche über Gobabis und Ghanzi. Für eine Rundreise empfiehlt sich beides.

3. Anfahrt nach Botswana von Johannesburg, Südafrika aus.

Für diese Variante einer Selbstfahrer Safari nach Botswana spricht die Vielzahl an günstigen Flügen nach Johannesburg, sowie die grosse Auswahl an 4x4 Verleihfirmen dort. Diese grosse Auswahl an 4x4 Verleihern bedeutet auch: gute Preise, grosse Fahrzeugauswahl (Landrover oder Toyota Hilux, das ist hier die Frage!).

Für die Anfahrt in die Safarigebiete der Kalahari oder des Chobe und Okavangodeltas (Moremi NP) sollte man zwei Tage einkalkulieren. Es gibt einige Nationalparks in Südafrika, welche auf dem Weg liegen und sich für eine Zwischenstation anbieten: Madikwe, Pilanesberg, Waterberg.

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dc

DC Loew ist Reiseblogger auf planetenreiter.de und berichtet von seinen Reisen im Speziellen, über das Leben und das Reisen im Allgemeinen sowie über Afrika, Lateinamerika, Safari und naturnahes und individuelles Reisen im Besonderen. Zudem fotografiert er gerne und liebt die Exotik: Ob Offenbach oder die Osterinsel - los gehts!
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