Reiseblog Bahnfahren – die wirklich ultimativen Tipps für alle Bahnfahrer

Bahnfahren – die acht ultimativen Tipps für Bahnfahrer

Tolle Reisetipps für Langstreckenflüge nach dem Duktus „Sei rechtzeitig am Flughafen“ gibt es wirklich so viele wie im Netz wie Sandfliegen in der Sahara.

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Diesem Niveau möchte ich mich als passionierter Bahnfahrer natürlich nicht verschließen, hier sind meine ultimativen Tipps für das Bahnfahren:

  1. Reservierungen von Sitzplätzen sind für Pussies. Generell ohnehin, und in der Bahn ganz besonders! Sonntag abend, Freitags, zum Ferienbeginn und zum Ferienende können die Züge voll sein. Aber das ist ja noch lange kein Grund, eine Sitzplatzreservierung zu tätigen. Einfach beim Einstieg in den Zug schön vordrängeln und als erster rein in den Waggon. Dann kann man sich die 4,50 Euro für die Sitzplatzreservierung super sparen!
  2. Gepäckbeschränkungen sind für Fluggäste. Bahnfahrer haben riesige Koffer, auch für den Wochenendtrip. Man kann sie ja rollen. Und irgendwer hilft schon beim Einstieg in den Zug. Und natürlich kann man den Riesenkoffer nicht in der Kofferablage in der Mitte des Zuges abstellen. Ist ja für alle gar kein Problem, das Ding neben sich im Gang stehen zu lassen.
  3. Gruppenreisende treffen sich am Bahnsteig genau dort, wo der Wagenstandsanzeiger steht. Genauer: Die Reisegruppe versammelt sich direkt VOR dem Wagenstandsanzeiger. Damit jeder mal schauen kann, wo man sitzt. Dafür ist er ja da, der Wagenstandsanzeiger. Aber auch praktisch als Treffpunkt, da weiß jeder, wo genau man die anderen Mitfahrer findet.
  4. Gut gelaunte Reisegruppen (Junggesellenabschiede, Kegelverein u.ä.) verteilt man im Großraumabteil strategisch smart an beiden Enden des Waggons. In reservierten Abteilen könnte die Gruppe ja gar nicht kommunizieren, und die gelangweilten Mitreisenden im Großraumabteil sind für Frohsinn und Schabernack sicherlich offen. Wer arbeiten will, soll dies im Büro tun!
  5. Mit einem schreienden Kleinkind reist es sich sehr entspannt im Ruhebereich des Zuges, denn dort soll ja nicht telefoniert werden. So ist das Kind dort keinerlei elektrischer Strahlung von Handys o.ä. ausgesetzt.
  6. Der Hinweis im Ruhebereich des Zuges, dass nicht telefoniert werden darf, ist nur symbolisch gemeint. Endlich ein Bereich, wo einem andere nicht beim Telefonieren stören.
  7. Die Steckdose zwischen den Sitzen gehört uneingeschränkt demjenigen, der sofort nach dem Platznehmen seinen Rechner dort anstöpselt. Und zwar für die gesamte Dauer der Fahrt! Ungeschriebenes Gesetz!
  8. Geruchsbelästigungen in Zügen sind total überbewertet. Schlecht riechendes Essen oder schlecht riechende Menschen sind in der Anonymität der Reise absolut akzeptiert.  Ansprüche an die Körperhygiene und Geruchsintensität der Mitreisenden kann für die Dauer der Bahnfahrt ausgesetzt werden, schließlich haben die ICE eine gute Klimaanlage.

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DC Loew
Dabei sein

DC Loew

DC Loew ist Reiseblogger auf planetenreiter.de und berichtet von seinen Reisen im Speziellen, über das Leben und das Reisen im Allgemeinen sowie über Afrika, Lateinamerika, Safari, UNESCO Welterbestätten und naturnahes und individuelles Reisen im Besonderen. Zudem fotografiert er gerne und liebt die Exotik: Ob Offenbach oder die Osterinsel - los gehts!
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