Reiseliteratur: Die beste Auswahl an Reiseliteratur – nur für Traveller

Reiseliteratur und Bücher für unterwegs

Zeit für Tipps für neue Reiseliteratur. Zusammen mit meinen Blogposts über Umwelt- und Naturschutz sind dies die wenigsten besuchten Artikel in meinem Reiseblog. Was ich jetzt gar nicht bewerte, sondern mal so stehen lasse. Wer sich ernsthaft für das Reisen interessiert, nicht bloß Urlauber und Konsument ist, der interessiert sich, so glaube ich, auch für Reiseliteratur.

 

Urlauber sind wohl die meisten, Konsumenten auch. Reflektierende Reisende gibt es wenige. Aber für genau diese mir wichtige Zielgruppe ist dieser Reiseblog, ist dieser Text und sind die folgenden Tipps für neue Reiseliteratur. 

Peter Heller: Kook. What surfing taught me about love, life and catching the perfect wave“

Zu den Tätigkeiten die ich aus diversen Gründen bisher nicht gelernt habe, und dies bereue, gehört das Surfen. Allerdings besteht ja noch Hoffnung, dass ich dereinst auch mal Surfen lernen werde. Zumindest rudimentär. Surfer sind eigentlich auch immer Reisende, auf der Suche nach den besten Wellen scheuen sie kaum beschwerliche Anreisen in entlegene Gebiete, einsame Inseln und Strände in der Wüste. Vom mind set fühle ich mich ihnen verbunden. Dem Meer sowieso. 

Peter Heller, der Autor dieses absolut atemberaubenden Buches ist solch ein Surfer und Reisender. 

Und hat im Alter von 45 Jahren begonnen zu Surfen. Was mir irgendwie Hoffnung gibt. Sein Buch über seine Surf-Lehrjahre (ein „kook“ ist ein Slangwort für Surfanfänger) und seine Reise entlang der Buchten von Baja California in Mexiko ist ganz hervorragend geschrieben, unterhaltsam, witzig, lehrreich, spannend. Heller findet unzählige Worte und Beschreibungen für das Wasser, die Wellen, das Wetter, das Surfen, und das Leben an sich. Und warum dies alles irgendwie zusammenhängt. Mir tut der zukünftige Übersetzer in das Deutsche jetzt schon leid. Es wird ein Surfer sein müssen, das steht schon mal fest. 

Peter Hellers Buch funktioniert auf mehreren Ebenen. Es ist eine Geschichte über einen nicht mehr so jungen Surfanfänger. Es ist zudem eine Reiseerzählung, denn es geht entlang der Baja Küste in Mexiko, wir begleiten den Autor nach Kalifornien und Japan. 

Wie jeder Reisende, der mit offenen Augen die Welt erfährt, sieht Heller den Preis, den das Meer zahlt.

Der Autor dieser Reisestory betrachtet sehr aufmerksam die Zerstörungen, welche der Mensch dem Meer, seinen Lebewesen, aber auch den Anwohnern der Küste in einem Land wie Mexiko zufügt. Das ist sehr traurig und ernüchternd. Peter Heller war an Aktionen von Naturschützern in der Bucht von Taji mit dabei, und beschreibt die Zerstörung der Küste von Baja California durch die Bebauung mit großen Hotelanlagen. 

Alles in allem könnte dieses Buch in ständiger Jammerei ausarten, aber der Autor bleibt nüchterner Chronist, welcher nebenbei das Surfen lernt, dies allerdings eher weniger entspannt als ambitioniert. Und dem Leser überlässt, zu urteilen. Das hat eine brecht`sche Dimension. Nur dass Brecht nie surfen war. Peter Heller aber schon. Und auch darüber sehr anschaulich schreiben kann. Was soll ich künstlich Abstand schaffen, es hilft doch nicht: Ich liebe dieses Buch. Ein wahrer Schriftsteller, der etwas zu sagen hat, und der surfen kann. Und reist. Und campt. Ganz große Kunst. 

  • Peter Heller. Kook. What Surfing Taught Me About Love, Life, and Catching the Perfect Wave.
    Als Kindle Edition, ca. 13 Euro (in Englisch)

William Finnegan: Barbarian Days. A Surfing Life (Deutscher Titel: Barbarentage). 

Noch ein Schriftsteller und Surfer. Es ist bezeichnend, und deshalb liebe ich diese Seiten der USA, was dieses Land für Künstler hervorbringt. Kann sich irgendwer vorstellen, dass einer dieser deutschen Feuilletonlieblinge, wie z.B. Walser oder Strauß, eine wie auch immer geartete Körperlichkeit besitzt, und über sein Leben als Surfer schreiben könnte? Wie auch immer. William Finnegan hat mit seiner Autobiografie den Pulitzerpreis gewonnen, und das sowas von verdient.

William Finnegan, 1952 geboren und in einem seiner Leben Surfer seit frühen Jugendjahren in Kalifornien und Hawaii, machte in seinem anderen Leben Karriere als Journalist und Kriegsreporter, als für diese Jobs noch gut bezahlt wurde, und sie von Leuten ausgeübt wurden, die einerseits tatsächlich schreiben konnten und andererseits auch etwas zu sagen hatten. 

Wer heutzutage die Medien verfolgt stellt fest, dass beides nicht mehr der Fall ist. Was vielleicht zusammen hängt. Wie auch immer, Barbarentage ist Finnegans Autobiografie als Surfer. Autobiografien sind qua ihrer Natur zurückblickend, und wir erleben mit dem Autor, wie er in früher Jugend in Kalifornien und auf Hawaii surfen lernt, als dieser Sport noch hipsterunverdächtig war, sondern schlicht polynesischer Tradition entsprach.

Und man auch in einer Gegend wie Hawaii nichts besseres zu tun hatte. Das Meer und die Wellen waren halt vor der Haustür und surfen lokale Tradition. In den 1970 und 19080er Jahren bereist Finnegan surfend die Welt, immer auf der Suche nach den besten Wellen, und nicht unbedingt die profunden Sinnfragen stellend. Fidschi, Australien, Südafrika, alles großartige Ziele zum Surfen und in den Tag hineinleben, als es noch keinen Ferntourismus gab und man solche Kapriolen der Geschichte wie die Apartheid in Südafrika irgendwie hinnahm, solange die Wellen gut waren.

Nebenher schafft es der Autor tatsächlich, eine Familie zu gründen und sesshaft zu werden. Von vereinzelten Fluchten an entlegene Surfspots und in Kriegsgebiete abgesehen. 

Das alles ist brillant beschrieben, spannend geschildert, mitreissend erzählt, ein Reise- und Surfbuch und Literatur im allerbesten Sinne. 

Mit der deutschen Übersetzung, welche unter dem Titel „Barbarantage“ im Sommer 2018 veröffentlicht wurde, hat auch das Mainstream-Feuilleton einige blutleere Kritiken verfasst, ich weiß eigentlich nicht, warum. 

Wahrscheinlich hatten sie die Rezensionsexemplare in der Redaktion herumliegen. Einer der Praktikanten welcher schon mal an einem  Strand war, schrieb dann die Besprechung. So kommen mir die meisten tatsächlich vor, stellvertretend dafür diejenige aus der SZ. 

Ähnlich existenziell wie Peter Heller versteht William Finnegan das Surfen eben nicht als Weg der Erkenntnis und sinnstiftendes Echolot für die großen Fragen. Aber in einer gottlosen Welt, welche zusehends verrückter wird, ist surfen noch immer die beste Antwort auf den Irrsinn unserer Tage. 

  • William Finnegan. Barbarian Days. A Surfing Life/Barbarentage (suhrkamp). Englische Version Kindle ca. 6,49 Euro, die deutsche Taschenbuch-Ausgabe 18 Euro.

Surfen und Reisen und Schreiben die Dritte: 

Carlo Drechsel. Insight Africa. Ein Roadtrip. Ein Surfbrett. Eine Geschichte. 

Habe ich oben geschrieben, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ein deutscher Literat surfen geht? Dabei bleibe ich, denn Carlo Drechsel ist eher Abenteurer, Reisender, natürlich Surfer, als ein Feuilletonliebling. Und das ist gut so! In seinem Buch beschreibt er seine mit eigenem Fahrzeug durchgeführte Reise von Tanger nach Kapstadt, meist an der Küste Westafrikas entlang, mit einem finalen Schwenker über Namibia, Botswana und Mosambik. 

Wie gesagt, Surfstories sind fast immer auch Reiseerzählungen, und Carlo Drechsel schöpft aus dem Vollen. Seine Reise geht entlang der westafrikanischen Küste durch wenig bereiste aber deswegen umso spannendere Länder wie Senegal oder Ghana, welche das volle afrikanische Programm bieten. Strände, Parties, Gastfreundschaft, schlechte Strassen, freundliche Menschen und immer ein kühles Bier in Reichweite. 

So bereist Carlo mit seinem Nissan und dem Surfboard Afrika, trifft viele Menschen, surft ungezählte Wellen, und hat wahnsinnig viel zu erzählen. Das macht er gekonnt, seine literarische Stimme ist stark und autark und eigen und witzig. Und deshalb überzeugend und authentisch. Was ich für einen deutschsprachigen Autor in diesem Genre für nicht selbstverständlich halte. Afrika Insight ist auf jeden Fall wirklich gut geschrieben, unbedingt spannend, und eine echte Entdeckung. Ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Einziger Kritikpunkt: Es sind zu wenige Fotos im Buch, da hätte ich gerne mehr gesehen! Carlo ist auf Leserreise, und auf seiner Homepage finden sich auch ein paar Videos.

  • Carlo Drechsel. Insight Africa. Ein Roadtrip. Ein Surfbrett. Eine Geschichte. Wie ich Afrikas Wellen kennenlernte. TeNeues Verlag, 19,99 Euro.

 

Redmond O`Hanlon: No Mercy. A Journey into the heart of the Congo. 

Diese Reiseerzählung ist bereits 1997 veröffentlicht worden, mir aber jetzt erst untergekommen. Ich glaube, es war Paul Theroux, der dieses Buch empfahl. Darin wird O`Hanlons epische Reise durch die Republik Kongo geschildert, mit dem Ziel, den Tele-See im Norden des Landes und inmitten des unendlich scheinenden Regenwalds zu erforschen. 

Man möchte meinen, das alleine die Schilderung dieser einzigartigen Reise per Boot und zu Fuß durch den Regenwald des Kongo spannend und kurzweilig ist, aber das ist wahrhaft nicht der Fall. 

Vielleicht liegt es an mir, und ich lasse mich auch gerne belehren, dass dem so ist, aber mir wurde die Weile, den exorbitanten Ausführungen des Autors zu wem wer was gesagt und getan hatte, wer welchen Vogel nicht gesehen hatte oder vielleicht doch und warum die Pygmäen jenes und dieses tun oder besser nicht, und wenn doch, wie lange und wofür, mit Verlauf der Reise lang und länger. 

Das Buch hat im englischen Original 450 Seiten, doch irgendwann in der Mitte des Trips stieg ich aus. 

Genug vom Dschungel, den endlosen komplett sinnfreien Gesprächen um des Kaisers Bart im Allgemeinen und Afrika bzw. dem Kongo im Speziellen. 

Die Reise zum Herz der Finsternis kann manchmal auch einfach nur unendlich öde sein. 

O`Hanlons epische Reiseerzählung gehört wahrscheinlich, vielleicht, wer vermag das schon zu sagen, zum Kanon der neueren englischsprachigen Reiseerzählungen, aber ich weiß nicht, warum. 

Als anregendes Werk bzw. als Lackmustest für das eigene Ennui ist es aber genau deshalb hier empfohlen. Vielleicht findet ein Leser es ganz besonders mitreissend und spannend. Vielleicht versuche ich noch einmal, es zu Ende zu lesen. Aber vielleicht fahre ich auch mal auf Kreuzfahrt. Oder an die Ostsee. 

  • Redmond O`Hanlon: No Mercy. A Journey into the heart of the Congo. Gedruckte Ausgabe als englischsprachiges Taschenbuch 16,95 US Dollar, keine E-Book Version erhältlich.

Paul Theroux: Deep South. For seasons on back roads. 

Worum geht es beim Reisen? Fremde Länder und Menschen kennen zu lernen. Ja, auch und unbedingt. Manche Reisende sind mehr am exotischen Essen als an den Sehenswürdigkeiten und der Kultur eines Landes interessiert, und lernen die Einheimischen nur als Taxifahrer, Guide oder Kellner kennen. 

Manche Traveller wollen selbstvergessen in die exotische Fremde eintauchen und sich selbst finden. Manche sind nur neugierig. Ich glaube, Paul Theroux ist von allem etwas. Und diese Eigenschaften, gepaart mit dem scharfen beobachtenden Blick des romanschreibenden Schriftstellers, machen Paul Theroux zum besten Reiseschriftsteller unserer Zeit. Sein letztes Reisebuch führt ihn nicht durch die Wüsten Afrikas oder die entlegenen Gegenden Indiens, es führt in eine Region, welche infrastrukturell aber diesen recht ähnlich ist: Dem Süden der Vereinigten Staaten. 

South Carolina, Mississippi, Arkansas, Louisiana, Alabama – Paul Theroux fährt von Boston aus mit dem eigenen Fahrzeug aus los, eine für ihn fremde Welt zu entdecken. In seinem eigenen Land. Und stellt fest, dass er schon in Ländern am anderen Ende dieses Planeten war, wo er sich weniger außerirdisch, fremd und unverstanden gefühlt hatte als im tiefen Süden der Vereinigten Staaten. (Oder wie deutsche Journalisten gerne schreiben: „Amerika“).

Zwischen evangelikalen Christen und Vertretern der Waffenlobby bereist „Mr. Paul“ die abgelegenen und ein wenig vergessenen Gefilde des alten Südens, trifft Menschen, mit denen er kaum mehr als die Staatsbürgerschaft gemein hat, und besucht diese über den Lauf eines Jahres mehrfach. Das ist wunderbar geschildert und beschrieben, und die Leser erfahren auch über den Autor Theroux so einiges. Spannend bzw. witzig, dass von alle Menschen, die er traf, nur ein einziger Therouxs Bücher kannte. Vielleicht sagt dies genau so viel über unsere Zeit aus wie der religiöse Fundamentalismus, der paternalistische Konservatismus, die gesellschaftliche Segregation zwischen Weiß und Schwarz sowie die Waffenliebe der Region. 

Theroux` Kunst ist es, Menschen und Regionen, die Landschaft, seine Reise, die Erfahrungen und Beobachtungen die er unterwegs macht, in einem großartigen Stück Literatur zusammen zu fügen. Es ist wie immer ein Vergnügen, den Doyen der modernen Reiseliteratur begleiten zu dürfen, zu lernen, zu staunen. Wer fragt, warum wir Reisen, findet bei Paul Theroux nach wie vor die meisten, besten und bestbeschriebensten Antworten auf diese Frage.

  • Paul Theroux: Deep South. Four seasons on Backroads. Taschenbuch 9.99 Euro, Kindle Version 8,99 Euro

Matthias Politycki: Meine Reise zum Tadsch Mahal. 

Ich mag Matthias Politycki. Irgendwie scheint er, obwohl schon immer ein Reisender, sein eigentliches Ich, nämlich das des Reiseschriftstellers, erst jüngst entdeckt zu haben. Vielleicht ist das auch einfach lukrativer, als nur preisgekrönte Romane für Leser des Literaturteil der FAZ zu schreiben. 

Nach „Schrecklich schön und weit und wild: warum wir reisen“ (die Rezension dazu ist hier) nun sein zweites Reisebuch. 

Es geht, der Titel lässt es vermuten, nach Indien. Der Autor beschreibt seine diversen Reisen nach Indien im Allgemeinen, und seine jüngste Tour zum Tadsch Mahal, einem der meistbereisten Gebäude des Planeten, im Besonderen. Indien scheint mir, warum auch immer, das gelobte Land für deutsche Reiseschriftsteller, denn auch die von mir aus unterschiedlichen Gründen sehr geschätzten Andreas Altmann und Helge Timmerberg haben mehrere Indienwerke im Portfolio. 

Warum mag ich Politycki? Er ist ein feiner Beobachter, und ähnlich wie Paul Theroux, auch ein Romancier. Es hilft, wenn Reiseschriftsteller anschaulich und dediziert beschreiben und formulieren können. Es hilft zudem, und auch deshalb mag ich den Autoren und seine Reise zum Tadsch Mahal, einen intellektuellen Blick und geschulten Wissensstand einbringen zu können. 

Erkenntnis ist das Privileg des reflektierenden Reisenden und vielleicht eine Antwort auf die ewige Frage nach dem Warum des Reisens: „Ein reines Vergnügen war Reisen nie gewesen; in einer Zeit wie der unsern ist es freilich Ausdruck einer politischen Haltung geworden: als beharrliches Anreisen gegen den zunehmenden Irrsinn in der Welt.“ 

Und so bereist Politycki in einem Kulturtrip die Gegend zwischen Delhi und Agra, und natürlich als Höhepunkt das Tadsch Mahal, eines der modernen Weltwunder. 

Der Leser lernt so einiges über die Kultur und Architektur der islamischen Mogule, aus welcher heraus das Tadsch entstand, über das moderne Indien, und was man so in indischen Slums als Reisender erleben kann. 

Das ist unterhaltsam, lehrreich, kurzweilig.  Manchmal haben sich einige schlampig formulierte Sätze eingeschlichen, die ein guter Lektor hätte korrigieren sollen, und manchmal scheint es mir, als ob Politycki versucht, so etwas wie der deutsche Theroux zu sein. Oder zu werden. 

Das ist nicht verwerflich, und er hat auch das Zeug dazu. Deshalb vergebe ich ihm auch (bzw. dem Verlag) den Klappentext, welcher den Autor als den „Abenteurer der deutschen Literatur“ beschreibt. Das zeugt von Hybris und noch schlimmer, Ahnungslosigkeit, was zum Einen das Abenteuer als zum Anderen andere deutschsprachige Reiseschriftsteller angeht.

Ich hoffe auch darauf, dass Matthias Politycki meine oben postulierte These widerlegt, dass es keinen deutschen Autoren gibt, welcher schreiben, reisen und einem Sport (wie dem Surfen) nachgehen kann. Politycki läuft Marathon, und auf sein Marathon- und Reisen-Buch warte ich hiermit offiziell.

  • Matthias Politycki: Meine Reise zum Tadsch Mahal. Hoffmann und Campe, gedruckte Ausgabe 20 Euro.

Noch mehr Reiseliteratur hier im Reiseblog:

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DC Loew

DC Loew ist Reiseblogger auf planetenreiter.de und berichtet von seinen Reisen im Speziellen, über das Leben und das Reisen im Allgemeinen sowie über Afrika, Lateinamerika, Safari, UNESCO Welterbestätten und naturnahes und individuelles Reisen im Besonderen. Zudem fotografiert er gerne und liebt die Exotik: Ob Offenbach oder die Osterinsel - los gehts!
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