Spanien: Der beste Andalusien Roadtrip. Von Sevilla nach Cadiz. Von Kolumbus bis Rilke.

Andalusien Roadtrip: Die beste Route für Traveller

So geht dein Andalusien Roadtrip: Von Sevilla bis Cadiz, von Kolumbus zu Rilke.

Spanien gehört, regelmäßige Leser dieses Reiseblogs wissen das, zu meinen liebsten Reiseländern überhaupt. Und das sage ich, der noch nie in der Schinkenstraße war. Aber genau darum geht es auf meinen Reisen ja nicht. Um die Schinkenstraße, meine ich. Denn Spanien als Reiseland hat sehr viel mehr zu bieten als Partymeilen auf Mallorca oder an der Costa Brava. 

Zum Beispiel Andalusien: Jüngst war ich in Sevilla, der Hauptstadt der Region im Süden Soanien, einer der schönsten – und obwohl recht touristischen Städte des Landes- , auch ein wirklich angenehmes Reiseziel.

Denn Sevilla verbindet Kultur und Geschichte des alten Spaniens mit einer tollen modernen Variante des Andalusiens von heute. So eine Art kulturelle und zeitliche Fusion, mit welcher Sevilla als auch Andalusien in ihrer ganz eigenen Tradition eines Schmelztiegels von Kulturen, Traditionen, Religionen verhaftet bleiben. 

Andalusien Roadtrip
Sevilla Panorama: Foto vom Torre del Oro aufgenommen

Und die Gegend ist wie gemacht für einen zünftigen Roadtrip, ohne viel Vorplanen, hier kann man fast spontan starten, denn die touristische Infrastruktur in Spanien ist tiptop: Städte, Straßen, Sehenswürdigkeiten, alles wunderbar, und das Angebot an Hotels und Mietwagen ist wirklich toll.

Preislich ist das alles auch noch ok. Mit anderen Worten: Andalusien ist, ähnlich wie Kastilien, perfekt für einen Roadtrip.

Sevilla ist als Ausgangspunkt für einen Roadtrip durch Andalusien sehr gut geeignet, man kann aber auch dort logieren, und die wunderbar pittoreske und ausgezeichnet gepflegte Altstadt  bietet eine wirklich stimmungsvolle Atmosphäre für ein zünftiges Basecamp für Ausflüge in das andalusische Umland. Ich habe, ähnlich wie bei meinem Roadtrip durch Kastilien, welcher in Madrid begann und endete, mal die folgenden Highlights für einen andalusischen Roadtrip mit einem Vorschlag für eine Route, fahrbar in einer Woche, zusammengesucht. 

Start und Endpunkt des Roadtrips: Sevilla

Zu den persönlichen Figuren, die ich endlos spannend und faszinierend finde, gehört zweifellos Christoph Kolumbus, oder wie er auf Spanisch heisst, Cristobal Colon. Auf den Spuren von Christoph Kolumbus als weiterer Entdecker des goldenen Zeitalters der Entdeckungen kann man sehr gut durch die Altstadt von Sevilla wandeln. 

Diese ist sicherlich eine der schönsten Altstädte Europas, und dementsprechend voll von Menschen. (ähnlich schöne Altstädte finden sich in Spanien in Toledo, SegoviaAvila und Salamanca – folge den Links zu den Reiseberichten!)

Man kann in Sevillas Altstadt immer noch entlegene Ecken entdecken, wo es nicht ganz so gedrängt ist, und es gibt noch immer Restaurants, wo zwar größtenteils Touristen verkehren, aber man die schöne andalusische Atmosphäre (oder das, was man als Reisender dafür hält) genießen kann. 

Zentraler Punkt der Altstadt von Sevilla ist die mächtige Kathedrale, ein wirklich beeindruckender Bau und fast ein Stadtteil für sich selbst.  Das Gebäude mit dem Kolumbusarchiv ist übrigens an dem kleinen Platz auf der nördlichen Seite der Kathedrale. 

Sevilla Andalusien Roadtrip
Sevilla Altstadt: Der Turm der Kathedrale im Morgenlicht

Südlich der Kirche, und das ist mein primärer Reisetipp für Sevilla, befindet sich das große, aber von außen eher unscheinbare Archivo General de Indias.

In diesem Gebäude haben die Spanier alle Dokumente ihres einst weltumspannenden Kolonialreichs aufbewahrt. Und zwar seit Kolumbus die ersten Briefe aus der neuen Welt nach Hause diktierte. Und daher stammt auch der etwas irritierende Name – denn Kolumbus beharrte darauf, Teile von Indien für die spanische Krone entdeckt zu haben, bis zu seinem Tode. Doch schon Jahre vorher war allen anderen bewusst, dass man eine „Neue Welt“ entdeckt hatte, welche später unter dem Begriff „Amerika“ bezeichnet werden sollte.

Der Indien-Irrtum im Name des Archivo General de Indias jedoch blieb. Sogar in der Mehrzahl. In diesem Archiv mit seinem für Historikern unermesslichen Schätzen können in einer sehr schönen Dauerausstellung, welche thematisch wechselt, einige der Highlights des Archivs bewundert werden. Insbesondere wer sich für die Geschichte Lateinamerikas interessiert, für den werden hier fabelhafte Pläne, Modelle, Landkarten ausgestellt. Wann kann man schon mal einen Stadtplan von Lima aus dem 17. Jahrhundert bewundern?

Das Tollste am Archiv: Der Eintritt für die Dauerausstellung ist kostenlos. Ansonsten können Wissenschaftler bzw. Historiker beantragen, in den Schätzen des Archivs zu recherchieren. Was für mich persönlich noch mal ein großer Wunsch ist, den ich mir vielleicht sogar mal erfüllen werde.

Die Altstadt kann man ganz wunderbar zu Fuß entdecken, auch den wie ich finde schönsten Aussichtspunkt in Sevilla, den Torre del Oro direkt am Flussufer. 

Hier befindet sich ein sehr hübsches kleines Marinemuseum in den alten Mauern, und ja, Spanien bleibt Spanien und ganz bei sich, wenn es nach wie umstandslos behauptet, dass nicht der Portugiese Fernando Magellan die erste Weltumsegelung vollendete, sondern der Spanier Sebastian Elcano. Diese berühmte Reise begann 1520 in Sevilla, übrigens. Und eigentlich haben die Spanier Recht, denn Magellan verlor sein Leben auf den Philippinen, und es war Elcano welcher mit dem letzten verbliebenen Schiff und ein paar Matrosen 1523 wieder in Sevilla ankam. Geschichtsmythen sind manchmal hartnäckig. 

Adelante Muchachos: Roadtrip Andalucia

In Sevilla kann man gut und gerne einige Tage verbringen, die schöne Stadt auf sich wirken lassen, und die andalusische Kultur und Geschichte mit allen Poren in sich aufnehmen. Und dann losfahren. 

Andalusien Roadtrip
Im Archivo General de Indias, Sevilla

Roadtrip, Baby, vamos!

Folgend für den Roadtrip durch Andalusien meine Route rund um Sevilla mit den Highlights der südspanischen Provinz: Welterbe, Altstädte, auf den Spuren von Christoph Kolumbus, Rilke mit ganz vielen wunderbaren Altstädten und noch mehr spanischer Geschichte und Geschichtchen. Eine Tour für neugierige Menschen, die noch lernen möchten und das Staunen nicht verlernt haben. 

Man kann die Orte in dieser Route auch variieren, die Entfernungen sind nicht sehr groß, und das ist nach wie vor für mich das wichtigste bei einem Roadtrip: Überschaubare Etappen. Wer will schon den ganzen Tag im Auto sitzen?

Sevilla – Cordoba: ca. 140km

Von Sevilla geht es nach Cordoba. Von einem Welterbe zum nächsten, gewissermaßen. Von der Kathedrale in Sevilla zur Kathedrale von Cordoba. Beide sind im Lauf bzw. nach der Reconquista Spaniens auf den Relikten einstiger moslemischer Gotteshäuser errichtet worden. Cordoba bietet ebenfalls eine wunderbare Altstadt. Die Mesquita genannte Kathedrale von Cordoba ist ein wirklich atemberaubender Sakralbau – ich persönlich habe wenig Bezug zu esoterischen Dingen und lasse Kirchen deshalb gerne mal aus dem Besuchsprogramm aus, aber in Cordoba lohnt es, eine Ausnahme zu machen. Der Eindruck, den die maurischen Bögen und Säulen im Inneren des Baus evozieren ist wirklich großartig. Cordoba bedeutet das volle andalusische Programm, ebenso wie in Sevilla kann man hier ganz toll mit Hundert Chinesen total authentische Flamenco-Shows besuchen. 

Cordoba – Granada: ca. 200km

Kann man einen Andalusien Roadtrip machen und Granada auslassen? Das wäre wirklich albern, so wie einen Roadtrip in England fahren und Stonehenge auslassen. Denn Granada bietet zwei bis drei wirklich erstklassige Highlights, und ist ein hübscher Ort in toller Lage zu Fuß schneebedeckter Berge. 

Natürlich ist die Alhambra, auf einem Hügel oberhalb der Stadt gelegen, Granadas bekannteste Attraktion für Traveller. Die Alhambra ist ein maurischer Palast von ausgesucht gutem Geschmack – ein leichter, fluid wirkender zeitlos eleganter und doch wehrhaft beeindruckender Bau. Hier residierten die sogenannten katholischen Könige Ferdinand und Isabella unmittelbar nach der Wiedereroberung Granadas und erteilten Christoph Kolumbus 1492 den Auftrag, westwärts nach Indien zu segeln. 

Dummerweise hatten sie nicht bedacht bzw. wussten natürlich nicht, dass ein ganzer Kontinent, Amerika nämlich, im Weg dieser Route liegt. 

Jedenfalls, die katholischen Könige liegen in einer eher unscheinbaren Kapelle in der Altstadt von Granada begraben. Diese Capilla Real ist ein Anbau der Kathedrale von Granada. Statt die nächste Kathedrale des Roadtrips zu besuchen, wartet Granada mit einem ziemlichen Kontrastprogramm auf. Mit Wintersport nämlich.

Denn wer Lust hat auf Wintersport, der kann in Granada ein Snowboard oder Ski leihen, und diverse Skigebiete  in der Umgebung fast ganzjährig ausprobieren. Mit Schnee habe ich es ja nicht so, aber es ist doch schon recht witzig, wenn man Menschen mit dem Snowboard unter dem Arm durch Granadas Gassen laufen. Die nahegelegene Sierra Nevada und ihre Skigebiete macht es möglich. 

Empfehlung: Wer lange Schlangen an der Kasse der Alhambra vermeiden möchte, kauft die Eintrittskarten (14 Euro für Erwachsene) ggf. online. 

Granada – Ronda: ca. 180km

Weiter geht es entlang der andalusischen Ausläufer der Bergkette der Sierra Nevada, durch die malerischen weißen Dörfer dieser Gegend, in die kleine extrem pittoreske Stadt Ronda. Ronda ist mit Sevilla die Wiege des spanischen Stierkampfs, und hat eine der ältesten Arenen des Landes inmitten des Altstadtkerns. Auch wer dem Stierkampf nichts abgewinnen kann, eine Tour durch die Arena ist empfehlenswert. Nicht nur für Aficionados.

Und für die Romantiker und Germanisten unter uns: In Ronda verbrachte Rainer Maria Rilke im dortigen Grand-Hotel 1912 den Winter, um Depression und Schreibblockade (eine ganz verheerende Mischung!) zu überwinden. Rilke ist einer dieser Autoren, mit dessen Werken man im Deutschunterricht hierzulande traditionell sehr gequält wird – wobei Rilkes Werke dies aber definitiv nicht verdient haben. 

Rilkes Statue steht im Garten des auch heute noch geöffneten Hotels, aber das Highlight Rondas ist der Aussichtspunkt in dessen Nähe. Hier, an einer grandiosen Abbruchkante, öffnet sich der Blick in die famose Landschaft Andalusiens. Hier an der Tajo-Schlucht lohnt es, zu stehen zu staunen und zu warten, bis das Licht warm ist und die Horden an Tagestouristen wieder an der Küste in ihren Bettenburgen sind. 

Mit anderen Worten: In Ronda sollte man übernachten. Dann hat man die Altstadt in den Abendstunden fast für sich, kann wachen, wandern, lange Speisekarten lesen und in den Gassen der Altstadt auch ganz ruhig flanieren, bis die Blätter treiben. Oder es Zeit wird, Schlafen zu gehen. Denn am nächsten Tag führt uns der Roadtrip Andalusien nach Cadiz. An das Meer. Und die nächste wunderbare Altstadt.

Ronda – Cadiz: ca. 170km

Noch eine alte ehrwürdige Stadt mit ganz viel Geschichte, und einem Hafen. Cadiz ist der Ort, von dem Kolumbus zu seiner zweiten und vierten Reise in die neue Welt aufbrach. Cadiz ist zudem eine der ältesten Städte des westlichen Europas, es wurde von den Phöniziern gegründet und hat soviel Geschichte aus dem Zeitalter der Entdeckungen, diverse Seeschlachten und Eroberungszüge zu bieten, dass es Wikipedia sprengen würde., würde man alles aufzählen.

Deshalb gibt es von mir für diese Perle einer Stadt genau zwei kurze Empfehlungen: Es gibt diverse Luxushotels in Cadiz, dort würde ich mich einquartieren, den Staub der Straße abklopfen, den Schatten der Palmen aufsuchen und den Geruch des Meeres am Hafen von Cadiz in so großen Mengen wie möglich inhalieren. 

Um dann, das ist der zweite Reisetipp für Cadiz, durch die Altstadt zu schlendern, ohne Ziel sich treiben lassen wie eine Vogelfeder auf einem Weiher. Und der großen Kunst des Nichtstuns auf Reisen nachgehen. Wenn dich Leute fragen, was du in Cadiz tun wirst, sage einfach: Nichts. Und lasse sie staunend und zweifelnd zurück. Das haben sie verdient! Du dagegen wirst versuchen, das Säuseln der Geschichte in den Gassen von Cadiz zu erhaschen, oder auch nicht, denn du ziehst es vor, in einem der schönen Cafés zu sitzen, zu schauen, um vielleicht den großen Fragen der Menschheit nach zu horchen. Und dich auf die letzte Etappe des Roadtrips Andalusien einzustimmen.

Cadiz über Sanlucar de Barrameda nach Palos de la Frontera: ca.200km

Über den ebenfalls malerischen kleinen Küstenort Sanlucar de Barrameda geht es, mit einem großen Umweg um den Doñana Nationalpark herum, in den historisch spannenden Ort Palos de la Frontera. 

In Sanlucar de Barrameda brach Kolumbus zu seiner dritten Reise nach Amerika auf. In Palos de la Frontera aber wurde die legendäre erste Fahrt über den damals weitgehend unbekannten Atlantik bis zu den Bahamas, Kuba und Hispaniola, im Jahr 1492 begonnen.

 Mit ein wenig Fantasie kann man sich in den Gassen von Palos recht leicht in das Jahr 1492 zurückdenken. Der Ort ist hübsch, mit einem historischen Stadtkern. Damals wie heute lag das Dorf nicht direkt an der Küste, sondern am Ufer eines eher unscheinbaren Flusses namens Rio Tinto. Die drei Schiffe, mit denen Kolumbus die Reise plante, lagen ohne Kaianlagen direkt am Ufer des Flusses. In der Kirche San Jorge von Palos, welche auch heute noch steht, hielt die Mannschaft die Messe, bevor sie in eines der größten Abenteuer  der Menschheit aufbrach. Die Familie Pinzon, welche aus Palos stammt, stellte zwei Kapitäne der kleinen Flotille, das Haus des ältesten Pinzon-Bruders ist heute ein kleines Museum. 

Etwas außerhalb von Palos, flussabwärts, befindet sich heutzutage die Muelle de las Carabelas sowie in unmittelbarer Nähe dazu das Kloster La Rabida. 

Andalusien Roadtrip
Der Nachbau der Santa Maria im Hafen von Palos de la Frontera, Andalusien

Die Muelle, der Schiffskai, ist ein historisch nicht akkurater kleiner Hafen, in welchem die Nachbauten der drei Schiffe zu bewundern sind, mit denen Christoph Kolumbus seine erste von insgesamt vier Fahrten nach Amerika unternahm. Es sind dies die Karavellen Pinto, Nina und Santa Maria, das Flaggschiff. In den Augen des modernen Betrachters erstaunt, wie klein doch diese Fahrzeuge waren. Beeindruckend, damit über den Atlantik zu segeln. Und heil zurück zu kommen! Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet die Santa Maria vor der Küste Hispaniolas auf Grund lief und aufgegeben werden musste. Man fuhr mit den deutlich kleineren Nina und Pinto nach Palos zurück. 

Im Kloster La Rabida, oberhalb des Flusses auf einer Anhöhe gelegen, verbrachte Kolumbus vor seiner ersten Fahrt nach Amerika mehrere Monate, zusammen mit seinem Sohn Diego. Hier plante er die seefahrerische Durchführung der großen Überfahrt, welche all seine navigatorischen Kenntnisse und seefahrerische Expertise von Strömungen und Wind in eine kühne These verdichtete. Ja, Kolumbus hat sich massiv verrechnet bei den Entfernungen, ja, er dachte er segelte nach Indien, aber nein, er war nicht ahnungslos und er hatte einen sehr guten Plan. Deshalb konnte er auch vier Reisen nach Amerika unternehmen und starb zuhause im Bett. Am Irrtum Indien musste er allerdings, auch aus rechtlichen Gründen, festhalten. 

Palos verdankt seinen Platz in den Geschichtsbüchern einigen seltsamen Zufällen, es konnte eigentlich nie eine Bedeutung als Handelsplatz oder Hafen der Güter aus Amerika erlangen, seine Lage am Fluß war schon damals kein Vorteil. So wurden Sevilla und Cadiz zu den bedeutenden Städten des Handels mit der neuen Welt. Palos aber zehrt noch heute vom Odem der Geschichte und einem der großartigsten Kapitel des Zeitalters der Entdeckungen.

Es gibt einige kleine Hotels in Palos, und man kann dort durchaus übernachten. Das gleiche gilt im malerischen Nachbarort von Palos, Moguer, in welchem Kolumbus auch einst weilte. Oder man fährt wieder nach Sevilla zurück. 

Die andalusische Küste ab Palos ist ziemlich vergessenswert, finde ich. 

Es gibt den Strandort Mazagon. Mit schönem Strand, aber ansonsten eine Anhäufung von grässlichen Strandhäusern. Die stark industriell geprägte Stadt Huelva, welche man von Palos aus am anderen Ufer des Flusses sehen kann, ist eher interessant für Leute, die mit dem Auto per Fähre zu den Kanarischen Inseln möchten.

Von Palos ist man in ca. zwei Stunden Fahrt wieder zurück in Sevilla. 

Reisetipps Roadtrip Andalusien

Anreise Andalusien per Flugzeug

Nach Sevilla tägliche Verbindung mit Lufthansa direkt ab Frankfurt. Aber auch Ryan Air und Easy Jet bedienen Sevilla. Mit Iberia über Madrid und Vueling über Barcelona geht es nach Sevilla.

Weitere Flughäfen in der Nähe sind Malaga und Jerez de la Frontera. 

In Sevilla verbindet ein Flughafenbus den Flughafen mit der Altstadt. Ein Taxi vom Flughafen in die Innenstadt von Sevilla kostet 30 Euro.

Die meisten Autovermietungen befinden sich in Sevilla am Bahnhof Santa Justa. 

Sevilla und Cadiz verbindet die spanische Eisenbahn RENFE. 

Geld unterwegs in Andalusien

In Spanien kein Problem, es gibt ausreichend Geldautomaten bzw. Bankfilialen. Geld erhält man per EC oder Kredit- bzw. Debitkarte

In Tankstellen und Supermärkten kann man mit Kreditkarte bezahlen. 

Unterkünfte Andalusien

In Spanien gibt es eine tolle Mischung aus großen und kleinen Hotels, vielen modernen Boutiquehotels in historischen Gebäuden, aber auch preiswerten Hostels und kleinen Pensionen. Die Luxushotels sind manchmal gar nicht so teuer, die modernen Häuser oft besonders angenehm, die etwas klassischeren Hotels dann mit mehr Grandezza und Plüsch als Moderne. Buchung über Plattformen wie booking.com oder Expedia, oder direkt bei den Hotels. 

Autofahren in Spanien

Mit einem Kleinwagen kommt man gut überall hin, das Fahren in Spanien ist angenehm und entspannt. Die Autobahnen sind oft recht leer, zuweilen muss man Gebühren entrichten. Besondere andere Regeln die es beim Autofahren zu beachten gilt kenne ich nicht. Man sollte seine Wertsachen nicht im Fahrzeug lassen!

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DC Loew

DC Loew ist Reiseblogger auf planetenreiter.de und berichtet von seinen Reisen im Speziellen, über das Leben und das Reisen im Allgemeinen sowie über Afrika, Lateinamerika, Safari, UNESCO Welterbestätten und naturnahes und individuelles Reisen im Besonderen. Zudem fotografiert er gerne und liebt die Exotik: Ob Offenbach oder die Osterinsel - los gehts!
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