Safari: Die zehn besten Safari Destinationen in Afrika

Die zehn besten Safari Destinationen in Afrika

(Update Nov2018)

Safari Reisetipps für Afrika: Schon der Gedanke an meine nächste Safari ist elektrisierend für mich! Ich weiss, diese Art von Trip ist nicht für jeden, und Safari ist auch wirklich teuer. Um aber mal wirklich praktische Entscheidungshilfe zu geben, habe ich die für mich zehn besten Safari Ziele in Afrika einfach mal aufgelistet.

Man kann alle diese Safari Tipps selbständig organisieren (Flug, Mietwagen, Safariveranstalter) oder auch die meisten Länder und Nationalparks bei deutschen Reiseveranstaltern pauschal buchen.

Folgend also, der äusserst subjektive Versuch, die für mich zehn besten Safari Destinationen in Afrika zu katalogisieren.

Die meisten der folgenden Orte kenne ich aus eigener Erfahrung, und war dort bereits auf Safari.

Einige, wie Mana Pools in Zimbabwe, stehen auf meiner Bucketlist. Andere, wie vielleicht Sabi Sands in Südafrika, müsste ich mir erst mal persönlich anschauen, um beurteilen zu können, wie gut sie sind für Fotosafaris und für Reisen dort hin.

Neu: Ich habe, speziell für Menschen, welche die Löwen Afrikas unterstützen möchten, eine neue Liste mit den besten Plätzen und Nationalparks, um Löwen zu sehen erstellt.

Serengeti plains in golden light. Photography by DC Loew

Was heisst Safari, und was macht eine gute (Foto) – Safari aus?

Safari heisst für mich, auf einem Game Drive  (Pirschfahrt heisst das wohl auf Deutsch) sehr viele Tiere sehen zu können und sehr wenigen Menschen begegnen zu müssen.

Für mich als Reiseblogger und Wildlife Fotograf zählen aber auch die örtlichen Lichtverhältnisse, sowie die Fluchtdistanz der Tiere. Wichtig auch, wie man im Nationalpark unterkommen kann – ist die Gegend abgelegen, wie sind die Flugverbindungen dort hin, lohnt sich ein kurzer Abstecher usw..

Diese Safari Liste wird sicherlich nicht die üblichen Luxusunterkünfte aufzählen, für mich als Reiseblogger zählen ungezwungene, hemdsärmelige Lodges und Campingplätze mehr.

Und natürlich geht es hier nicht um Safaris für Trophäenjäger. Diese armseligen Idioten verdienen nichts als unsere Verachtung.

10. Etosha National Park, Namibia

Viele Tiere, staubige Landschaft, sehr einfach zu erreichen, viele Safari Anbieter vor Ort, und recht preiswert. Unterkünfte im Park sind nicht so prickelnd, ausserhalb des Parks gibt es die besseren Optionen. Im Etosha Park hat mir das Camp bei Namutoni am besten gefallen. Für Fotografen auf Safari ist Etosha ziemlich Klasse, insbesondere Giraffen und Elefanten lassen sich hier fast mit Garantie fotografieren.

Man muss eigentlich nur an den (künstlichen) Wasserstellen warten. Orientierung in Etosha ist sehr einfach, das Fahren auch, man braucht noch nicht mal einen 4×4. Namibia ist ein tolles Einsteigerland für Safaris als auch für Afrika.

Anfahrt vom Flughafen Windhoek – vier bis fünf Stunden auf sehr anständigen asphaltierten Straßen.

  • Camping – Empfehlung Etosha: Die Camps Halali und Namutoni sind innerhalb des Nationalparks. Es gibt in beiden auch sogenannte Chalets, also kleine Bungalows, für diejenigen, welche es nicht so haben mit dem Camping! In beiden machen auch Overlander halt. Die Campingplätze in Namibia sind eingezäunt.
  • Gut zu kombinieren mit: Moremi Game Reserve und Chobe NP in Botswana
  • Gut geeignet für: Safari Neulinge, Afrika Einsteiger, 4×4 Anfänger, Wildlife Fotografen
  • Nächstgelegener Flughafen: Windhoek. Weiter von dort nach Etosha geht es per: Mietwagen, 4×4, Pauschaltrip. Die Straßen sind asphaltiert.
  • Mehr Info: Etoscha für Einsteiger
Auto in der Etosha Pan, Namibia
Safari in Etosha pan, Namibia

9. Arusha NP, Tansania

Eine landschaftliche Perle, und für Fotografen ein Geheimtipp, denn dieser kleine Nationalpark in der Nähe der tansanischen Stadt Arusha im Norden des Landes, unweit vom Kilimandscharo und Mount Meru, ist landschaftlich aussergewöhnlich und garantiert eine tolle Safari.

Im Herzen des Arusha Nationalparks ist ein Vulkankrater mit Regenwald, es gibt eine kleine Grassavanne, Seen, und die montane Fauna an den Hängen von Afrikas viertgrösstem Berg, dem Mount Meru. Zu bewundern und zu fotografieren gibt es die sehr seltenen Colobus Affen, viele Giraffen, Vögel, Büffel. Keine Löwen. Deshalb auch toll für eine Walking Safari!

Die Nashörner wurden bereits in den 1970er Jahren in der Gegend ausgerottet. Der Arusha NP im Norden Tansanias ist tatsächlich eine der unbekannten Safari Perlen, aber definitiv eine Reise wert. Leicht zur erreichen über die Flughäfen Kilimandjaro International oder Nairobi. Perfekt auch für einen Kurztrip.

  • Lodge Empfehlung: Rivertrees Lodge, 20 Minuten ausserhalb des Nationalparks in Usa River.
  • Gut zu kombinieren mit: Serengeti, Tarangire, Ngorongoro Conservation Area, Kilimanjaro NP, alle in Tansania.
  • Gut geeignet für: Eine Eintagessafari ab Arusha, Tansania, und für Selbstfahrer zum Ausprobieren von Fahrzeug und Campingequipment. Für Natur- und Tierfotografen ist der Arusha NP Spitze, da er so viele Lebensräume und Tierarten auf kleinstem Areal aufweist.
  • Reiseblogger Safari Fotografie Empfehlung: In den Regenwaldbereichen im Arusha NP die Colobus Affen fotografieren, die sind leicht zu finden und Menschen gewöhnt. In der Dunkelheit des Waldes aber schwer zu fotografieren! Alle Safari – Anbieter in der Gegend zwischen Arusha und Moshi bieten Tagestouren und Walking Safaris im Arusha Nationalpark an.
  • Nächstgelegener Flughafen: Kilimandjaro International, Tansania. Mit Abstrichen weil etwas entfernt und man eine Grenze überqueren muss: Nairobi, Kenia
  • Mehr Info: Auf dem Arusha – Moshi Highway

Afrika Safari

8. Madikwe Game Reserve, Südafrika

Ein tolles Safariziel! Unweit von Johannesburg über bestens asphaltierte Strassen ist Madikwe sehr leicht zu erreichen.

Tolle Unterkünfte, wenn auch eher hochpreisig. Sehr schöne Buschlandschaft mit vielen Tieren und guten Fotomomenten. Klare Empfehlung für eine Safari für Einsteiger, oder wenn man nicht so viel Zeit hat. Es gib Löwen und Wildhunde, das allein reicht, um sich unter die zehn beste Safari Ziele zu platzieren! Spannend auch zu verfolgen, ob die Gepardenansiedelung endlich nachhaltig klappt, und ob man den Park tatsächlich mit Pilanesberg NP zu einem Riesenpark zusammenlegen kann.

  • Camp Empfehlung: Thakadu Camp. Schöne Zelte, tolles Essen, Camp ist eingezäunt!
  • Gut zu kombinieren mit: Central Kalahari Game Reserve, Botswana
  • Gut geeignet für: Den Zwischenhalt wer von Johannesburg nach Botswana fährt. Super für Naturfotografen um insbesondere Löwen und Wildhunde zu fotografieren.
  • Reiseblogger Safari Fotografie Empfehlung: Wildhunde! Mit die grossartigsten Tiere Afrikas. Die Guides wissen meist ganz gut, wo sie zu finden sind. Fototipp: Die Hunde nicht von oben fotografieren, sondern auf Augenhöhe.
  • Nächstgelegener Flughafen: Johannesburg, Südafrika. Dauer der Anfahrt vom Flughafen Johannesburg ca. 3 – 4 Stunden.
  • Mehr Info hier im Reiseblog: Auf dem Weg nach Botswana, Safari im Madikwe Game Reserve
  • Mehr Info zum Pilanesberg NP in Südafrika

7. Bwindi Impenetrable NP, Uganda

Hier muss ich noch hin. Einer von vier Nationalparks in der Welt, wo man die wenigen noch verbliebenen Berggorillas dieses Planeten besuchen darf. In unwegsamen Dschungel an den Hängen der Virungaberge durch das wilde Grün stapfen, auf der Suche nach einer Gorillafamilie. Muss auf Grund der Sicht- und Lichtverhältnisse und der Anreise eher schwierig sein für Fotografen. Aber sicherlich eine tolle Walking Safari. Momentan kostet das Permit in Uganda  700 US Dollar pro Person, ist also nicht gerade preiswert!

  • Gut zu kombinieren mit: Parc National des Volcans in Ruanda, oder dem Queen Elizabeth NP in Uganda.
  • Reiseblogger Safari Fotografie Empfehlung: Im Regenwald ist es dunkler als man annimmt. Den ISO Wert sehr hoch ansetzen, dann klappt das auch mit den Gorillas. Und alle Töne der Kamera abstellen. Den Blitz sowieso.
  • Gut geeignet für: Once in. Lifetime Auge in Auge mit den friedlichen Berggorillas.
  • Nächstgelegener Flughafen: Entebbe, Uganda, Kigali, Ruanda.
Die besten Safari-Destinationen
So geht Safari für Selbstfahrer! Foto ist aus dem Halali Camp im Etosha NP, Namibia.

6. Central Kalahari Game Reserve, Botswana

Botswana ist ein grossartiges Safariland – hier gibt es eigentlich alles, was eine Safari ausmacht:

Landschaft, Einsamkeit in der Natur, Tiere, tolle Nationalparks, Africa at it`s very best!

Eines der grössten Schutzgebiete Afrikas ist das CKGR, das Central Kalahari Game Reserve. Wer wahre Einsamkeit und einzigartige Natur sucht, der ist hier richtig.

Für Selbstfahrer gilt: alles mitbringen. Deshalb empfehle ich diese Packliste. Tiere in der Kalahari: Oryx, Löwen, Springböcke. Das CKGR ist schwierig zu befahren in der Regenzeit im Februar, März.

  • Camp Empfehlung: Sunday Pan Campsites, Deception Valley. Man benötigt ein GPS, hier kann man sich nicht anders orientieren.
  • Gut zu kombinieren mit: Chobe NP, Botswana, Madikwe Game Reserve Südafrika
  • Gut geeignet für: Selbstfahrer-Safari für Fortgeschrittene. Unerschrockene Afrika-Camper. Die Camps im CKGR sind NICHT eingezäunt, Löwen- und Elefantenbesuch ist gut möglich. Man sollte wissen, wie man sich dann am besten verhält. Löwen und Elefanten sind nicht so tolerant bei Missverständnissen!
  • Nächstgelegener Flughafen: Gabarone, Botswana, Maun, Botswana. Oder Anreise über Johannesburg, Südafrika, welches mir die besten Option zu sein scheint. Man hat in Johannesburg einfach die bessere Auswahl an Flügen als auch an Mietwagen.
Safari in Afrika planetenreiter.de Reiseblog
Safari in Afrika planetenreiter.de Reiseblog: Panorama Mkomazi NP, Tansania

5. Mana Pools, Zimbabwe

Was für tolle Safari Fotos werden denn dort gemacht: Elefanten im Morgenlicht, in einem magischen Wald aus Akazien. Safari in Zimbabwe ist sicherlich etwas für eher abenteuerlustige Menschen. Ganz oben auf meiner Liste von noch nicht besuchten Nationalparks: Mana Pools. Anreise von Botswana oder Südafrika, geht wohl recht problemlos auch für Selbstfahrer. Abstecher zu den Viktoriafällen nicht vergessen!

  • Gut geeignet für: Ambitionierte Natur-Fotografen, erfahrene 4×4 Selbstfahrer und altgediente Afrika Camper
  • Gut zu kombinieren mit: Hwange NP
  • Nächstgelegener Flughafen: Harare, Zimbabwe.

 

Junge Löwen in der Serengeti. Foto DC Loew

4. Moremi Game Reserve (Okavango Delta), Botswana

Das Moremi Game Reserve in Botswanas Okavangodelta ist eines der jüngsten Weltnaturerben der UNESCO. Vollkommen zu Recht, was für eine fantastische Safari -Destination. Für Selbstfahrer, für Luxuslodgereisende, für Fly In Safaris, und für Safaris mit dem Boot.

Eine einzigartige Landschaft geschaffen von Kalahari und Okavango, tierreich, aufregend, wundervoll. Auch relativ leicht zu erreichen. Für Fotografen eine eher schwierige Landschaft, finde ich, da bildlich uneinheitlich. Elefanten, Löwen sind häufig anzutreffen, aber sie sind oft verdeckt von Bäumen und Gebüsch. Für Birder ist es ebenfalls traumhaft dort.

  • Camping: Third bridge camp site.
  • Gut zu kombinieren mit: Chobe NP Botswana;  dem Norden von Namibia und dem Süden von Zambia.
  • Gut geeignet für: Hier kann man auch als Safari Einsteiger bzw. Selbstfahrer sehr gut hinfahren. Ausgangsstation für den Safari Roadtrip ist Maun.
  • Nächstgelegener Flughafen: Maun, Botswana. Oder Anreise über Windhoek, Namibia bzw. Johannesburg, Südafrika
  • Alle Nationalparks Botswanas auf einen Blick hier im Safari Blog

3. Masai Mara, Kenia

Einer der grossen Safari Klassiker in Afrika. Für Raubtier Fans einer der besten Plätze, um Löwen, Leoparden und Geparden anzutreffen und zu fotografieren.

Insbesondere, wenn die grosse Migration der Gnuherden auf ihrer jährlichen Wanderung in der Masai Mara eintrifft, im September und Oktober. Dann ist eine Safari in Kenias wichtigstem Wildschutzgebiet ein wahres Ereignis für alle Sinne. Einfach zu erreichen mit dem Kleinflieger ab Nairobi, oder eine halbe Tagesfahrt mit dem 4×4/Kleinbus. Gute Auswahl an Camps und Lodges inner- und ausserhalb des Nationalparks. Von der Mara in die Serengeti gibt es keinen direkten Zugang oder einen geöffneten Grenzposten. Zudem dürfen kenianische Safari – Autos nicht nach Tansania und umgekehrt. Eine Kombination ist aber dennoch möglich, man muss die Fahrzeuge am Grenzübergang ausserhalb des NP wechseln.

  • Reiseblogger Safari Fotografie Empfehlung: In die Masai Mara fährt man, wenn man unbedingt Löwen und Geparden fotografieren möchte. Diese hier anzutreffen ist fast garantiert. Die Great Migration, also die berühmte Wanderung der Gnus durch Serengeti und Masai Mara erreicht die Mara ungefähr im September, Oktober. Eine Fahrt per Safari Jeep von Tansania aus ist nur schwer möglich, von der Serengeti aus geht das nicht.
  • Gut zu kombinieren mit: Amboseli NP, Serengeti, Arusha NP, Tarangire NP, Ngorongoro Crater, Tansania, Tsavo.
  • Gut geeignet für: Safari Einsteiger. Eine organisierte Safari in der Mara ist auch relativ preiswert! Und die Mara ist der Ort, wo man am sichersten Raubtiere vor die Fotolinse bekommen möchte.
  • Nächstgelegener internationaler Flughafen: Nairobi, Kenia
  • Mehr lesen: Löwen in Afrika

 2. Chobe National Park, Botswana

Eine echte Wildnis. Nur für Unentwegte. Aber eine Fahrt nach Savuti, im Herzen des Schutzgebiets, ist so einzigartig wie beschwerlich. Safari wie es sein soll. Aber warum sollte es einfach sein, den zweitschönsten Ort des Planeten besuchen zu dürfen?

Botswana ist sicherlich eine grossartige Safaridestination, mit Unterkünften in allen Preisklassen. Für Safari Fotografen ein Selbstläufer, mit vielen Tieren und toller Landschaft. Und: Keine Trophäenjäger mehr im Land, Botswana möchte mit armseligen Psychopathen kein Geld mehr verdienen.

  • Camping Empfehlung: Savuti Campsite. Ein afrikanischer Klassiker.
  • Safari Reiseblog Empfehlung: Wenn möglich als Selbstfahrer hier hin fahren, wenn man in einfacheren Gegenden in Namibia oder Südafrika Erfahrungen als Safari Selbstfahrer gesammelt hat. Für Anfänger und Einsteiger ist Chobe ein harter Brocken! Auf der fahrt zwischen Maun und Kasane gibt es keine Tankstelle, und keinen Laden. Man braucht ein Fahrzeug mit Extra-Tank und muss Wasser, Lebensmittel etc. ausreichend dabei haben. Ohne GPS geht es auch nicht.
  • Gut zu kombinieren mit: Moremi Game Reserve; Bwabwata in Namibia.
  • Gut geeignet für: Afrika-Aficionados und Leute mit Erfahrung, was das Fahren in sehr sandigem Gebiet angeht.
  • Nächstgelegener Flughafen: Maun oder Kasane, Botswana. Oder Anreise über Windhoek, Namibia, oder Johannesburg, Südafrika

1. Serengeti NP, Tansania

Ich langweile mich ja selber mit der ständigen Aussage, dass die Serengeti in Tansania der schönste Ort der Welt ist.

Für Safari, für Naturliebhaber und Tierfotografen ist sie das ohne jede Frage. Einzigartige Landschaft. Einzigartige Tierwelt. Unvergleichlich. Wunderbare Safari Optionen. Relativ leicht zu erreichen. Unterkünfte von Zeltplatz bis Luxuslodge. Golden Light. Raubtiere, Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, mehr als 400 Vogelarten, die Great Migration. Serengeti ist für Reisende, Naturliebhaber als auch Fotografen: die reine Magie. Fahrt hin, solange es dieses Schutzgebiet noch gibt…Oder helft es schützen. Indem ihr hinfahrt.

  • Camp Empfehlung: Eine Special Campsite (zu bestellen bei der Parkverwaltung oder über den Safari – Veranstalter). Die hat man dann exklusiv, aber man muss alles mitbringen. Keine Toiletten oder Duschen vorhanden auf den Special Camp sites. Tierbesuch ist fast garantiert, es gibt keine Zäune!
  • Gut zu kombinieren mit: Masai Mara, Kenia. Tarangire NP, Tansania. Gombe Stream NP, Tansania
  • Gut geeignet für: Wildlife Fotografen, Tierfreunde, Afrikaenthusiasten
  • Safari Reiseblog Empfehlung: Hinfahren heisst Schützen. Wer darüber hinaus die Serengeti unterstützen mag, macht dies über die Zoologische Gesellschaft Frankfurt.
  • Nächstgelegener internationaler Flughafen: Kilimandjaro International, Tansania. Vom Inlandsflughafen in Arusha gibt es regelmässige Flüge zu mehreren Landeplätzen innerhalb der Serengeti.
Löwin im gelben Grasland der Serengeti. Safaritipps im Reiseblog planetenreiter.de
Safari in Afrika planetenreiter.de Reiseblog

Noch mehr Safari im planetenreiter Reiseblog:

 

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DC Loew

DC Loew ist Reiseblogger auf planetenreiter.de und berichtet von seinen Reisen im Speziellen, über das Leben und das Reisen im Allgemeinen sowie über Afrika, Lateinamerika, Safari, UNESCO Welterbestätten und naturnahes und individuelles Reisen im Besonderen. Zudem fotografiert er gerne und liebt die Exotik: Ob Offenbach oder die Osterinsel - los gehts!
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