Peru-Reiseblog: Reisetipps Peru (aktualisiert)

Peru-Reiseblog: Praktische Reisetipps für deinen Trip

Peru als Reiseland und Urlaubsziel hat wahnsinnig viel zu bieten: Freundliche Menschen, eine sehr gute touristische Infrastruktur, Küste, Berge, alte Städte, Dschungel, Flüsse, Wüsten, Strand, tolles Essen, die klassische Südamerika und Anden-Atmosphäre und bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten und  UNESCO Welterben.

Peru Reiseblog

Peru ist für jeden Reisestil geeignet, für Traveller, Backpacking, Flashpacker, sogar für Gruppenreisen. Warum sind diese Reisetipps in meinem Reiseblog so praktisch und zugleich authentisch? Weil ich sie auf mehreren meiner Peru-Reisen alle selbst erprobt, getestet und erlebt habe.

Finde hier in dieser Übersicht zu allen wichtigen Fragen für eine Reise voller Abenteuer und hoffentlich die gesuchten Antworten für deine Reiseplanung. Ich habe alle meine Perutipps thematisch sinnvoll zusammen gestellt. Du erhältst Info über die wichtigsten Themen zur Reisevorbereitung- und Planung sowie Wissen für deinen Besuch der schönsten Highlights und Städten wie Machu Picchu, Cusco, Arequipa, Nordperu, Iquitos und Kuelap.

Corona-Situation, Fragen zur Einreise nach Peru: Touristische Reisen sind wieder gut durchführbar, unterwegs sein im Land ebenso. Lies hier in meinem Reiseblog die aktuelle Corona-Faktenlage und was man an Tests/Dokumenten für die Einreise benötigt.

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Einige der schönsten Sehenswürdigkeiten Südamerikas wie Machu Picchu und die alte Inkastadt Cusco, die Felsenfestung Kuelap oder die weiße Stadt Arequipa und der Colca Canyon findest du in Perus Bergen.

Das Reiseland ist nicht teuer, zudem ziemlich sicher, es gibt eine riesige Bandbreite an Hotels, Hotels, Apartments, so dass vom solo Backpacker bis zum Senior Traveller eigentlich jede und jeder so reisen kann, dass Budget und Sicherheit – und Reisebedürfnisse passen.

Peru als Reiseziel ist ohne weiteres ohne eine Gruppenreise und sehr leicht auf eigene Faust zu unternehmen Die Infrastruktur für Touristen und Traveller, auch für Backpacker, ist sehr gut. Man muss also nicht lange und aufwändig vorplanen, man kann doch recht spontan vor Ort Unterkünfte, Hostels, Flüge, Busse und Touren sowie eine Rundreise organisieren.

Ob Gruppenreise oder selbst organisierter Tripp, hier im planetenreiter Südamerika Reiseblog findest du folgende, praktische Info für deine Reise auf eigene Faust und unabhängig in die Anden oder den Regenwald, Natur oder Kultur.

Peru-Spezialist: Die hier geschilderten und beschriebenen Reisetipps, Reiseberichte, Empfehlungen und Aktivitäten habe ich, als Reiseblogger und ganz normaler Traveller DC Loew im Laufe mehrerer Reisen nach Peru und Südamerika selbst unternommen und ausprobiert. Die folgenden Reisetipps für deinen Trip verlinken auf Beiträge hier im Reiseblog. Alle Artikel werden übrigens regelmäßig aktualisiert.

Am Ende des Artikels habe ich noch praktische allgemeine Links außerhalb meines Reiseblogs eingetragen.

Peru Reiseblog: Reisetipps für Individualreisende
Peru Reiseblog: So geht Südamerika

Fakten zu Land und Leuten

Peru ist eine semipräsidentelle Republik, die Hauptstadt ist Lima. In der Metropolregion Lima-Callao leben ca. 10 Millionen Menschen. Das Land hat eine Fläche von mehr als 1,2 Mio. km² und ca. 32 Mio. Einwohner. Amtssprachen sind Spanisch, Quechua und Aymara. Die peruanische Landeswährung heisst Nueva Sol (Umrechnungskurs: 100 Sol sind ca. 21 Euro, Stand Ende 2021).

Die Küstenlänge Perus von der nördlichen Grenze zu Ecuador bis zum südlichen Ende des Landes zur chilenischen Grenze beträgt mehr als 3.300 km. Die Landschaft und Regionen sind vielfältig, man unterscheidet meist zwischen Regenwald (selva), den Bergen (sierra) und der Küstenebene bzw. Küstenwüste am Pazifik (costa).

Der Regenwald des östlichen Amazonas-Tieflandes, also beginnend am östlichen Hang der Anden, erstreckt sich im Westen und Norden des Landes, wo Peru an Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien angrenzt. Die sogenannte Cordillera Blanca ist die zentrale Bergkette mit montaner Landschaft und dem höchsten Gipfel Perus, dem Nevado Huascaran mit 6768m Höhe.

Lange bevor die Spanier 1536 die Eroberung Perus begannen, hatten diverse Hochkulturen das Land schon lange besiedelt. Am bekanntesten sind wohl die Inka, aber auch präkolumbianische Völker wie die Moche oder die Chimu haben großartige Artefakte und alte Städte wie Chanchan hinterlassen.

  • Im Jahr 2019, also vor der Pandemie, besuchten ca. 5 Mio. Touristen das Land.

Übersicht: Anreise, Inlandsflüge, Herumkommen im Land, Flughafen Lima

Mittels der folgenden thematischen Links, Reiseberichte, Tipps  kannst du dich schon mal auf die grundlegenden Infos für deine Reise einlesen. Jede der folgenden Verlinkungen führt dich zu den thematisch spezifischen Artikeln hier im Reiseblog.

Folgend werden die Themen Inlandsflüge, Anreise Lima Flughafen, Budget, Geld unterwegs, Touren und Routen sowie Bahnfahren erläutert. Hinter jedem Link steckt ein detaillierter Artikel dahinter, für jegliche Info hier gilt: ich habe sie selbst ausprobiert und erlebt.

Anreise und Stopover in Madrid: Wie man über Madrid ziemlich geschmeidig und angenehm nach Peru (und dem Rest von Südamerika) fliegen kann liest du hier. Madrid ist mein bevorzugter Umsteigeplatz – von Deutschland, Schweiz und Österreich gibt es keinen Direktflug nach Lima, umsteigen muss man also immer.

Eine Übersicht der besten internationalen Flugoptionen nach Lima.

Die wichtigen Tipps über Inlandsflüge in Peru, Flugstrecken, Fluggesellschaften, welche Flughäfen für welches Reiseziel, wie und wo bucht man die Flüge preiswerter, was gibt es im ggf. besten Artikel über Inlandsflügen in Peru zu beachten. 10 Mio. Menschen werden im Land vor der Pandemie mittels Luftverkehr befördert, 47% davon über den Flughafen Lima, welcher 2018 über 22mio. Fluggäste verzeichnen konnte.

Lima Airport: Ankommen, Umsteigen am Flughafen Lima: Tipps, Reisebericht vom und Info für den Flughafen Lima. Finde ich als Reiseblogger immer sehr hilfreich, gerade für Eisnteiger, leider gibt es nicht so viele Gebrauchsanleitungen für Flughäfen, was ich hiermit abschaffen möchte: Ganz viel Info für das Ankommen, Einreisen nach Peru, Einsteigen, Umsteigen, Übernachten am wichtigsten Flughafen dem internationalen und mit Abstand größten Flughafen Perus, Aeropuerto Internacional Jorge Chavez. Welcher für einen Flughafen ziemlich angenehm ist, wie ich finde, weil super organisiert.

Peru für Backpacker, Traveller, Flashpacker. Ich bin nicht wirklich ein Backpacker, aber die Reisetipps hier sind eher für Individualreisende jeder Couleur als für organisierte Gruppenreisen oder vorab gebuchte Rundreisen. Backpacking funktioniert super in diesem Teil Südamerikas!

Lima ist zudem Ausgangspunkt für Fahrten per Bus nach Nazca und Pisco, aber auch nach Huascaran sowie die bekannte Wüstenoase Huacachina.

  • Du kannst diesen Peru Reiseblog und meine Website wie einen Reiseführer für deine Reise auf eigene Faust  nutzen, ich hoffe, ich habe die relevanten Interessensgebiete abgedeckt.

Allgemeine Reisetipps für Peru: Kosten, Sicherheit, Essen, Unterkünfte

Kosten und Budget für Peru, Geld und Finanzen unterwegs, Eintrittspreise, Transfers, welche Kreditkarten funktionieren, wo sind Geldautomaten, kann man die EC Karte in Peru benutzen (Spoiler: kann man nicht!), wie teuer ist eine Reise nach Peru? Kurze Fakten vorweg: Die Währung Perus ist der Nuevo Sol, Mehrzahl ist „Soles“. Man sollte sich direkt bei Ankunft am Flughafen Lima am Geldautomaten Bargeld besorgen. Alternativ gibt es am Flughafen auch Wechselstuben, wer Bargeld tauschen möchte. US-Dollar mitnehmen macht für mich wenig Sinn, man kann überall Euro in Soles wechseln bzw. an Geldautomaten Bargeld ziehen, mit einer Kreditkarte.

Ich habe einen langen Artikel zum Thema sicheres Reisen in Peru geschrieben. Dies beinhaltet ebenfalls Tipps für die digitale Sicherheit deiner Daten und Geräte.

Ebenfalls findest du hier einen langen Reisebericht zu Essen und Trinken in Peru, was es an Streetfood gibt und wie das auf Spanisch heißt und vieles mehr. Ich als Vegetarier kann das Land für vegetarisch oder vegan lebende Menschen nur empfehlen.  Auch das Bier ist sehrt gut!

Der „offizielle“ nationale Drink ist der Pisco Sour, welcher im ganzen Land serviert wird. Inoffizielles Getränk der Nation ist Inca Cola.

Perureisen für Einsteiger und Neulinge, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Tipps und Reiseberichte für deine erste Reise: Was sollte man beachten, wenn man das erste Mal nach Peru oder Südamerika reisen möchte: Hier im vielleicht besten Südamerika-Reiseblog für Traveller und Backpacker findest du praktische Tipps, Hinweise für Ausrüstung, und generell viel Aufmunterung.

Alle noch aktiven Bahnstrecken in Peru. In Peru gibt es nicht nur die bekannte Eisenbahnstrecke nach Machu Picchu, es gibt noch einige weniger bekannte, aber kaum wenig spannendere Fahrten, welche man mit der Eisenbahn unternehmen kann. Die noch aktiven Bahnstrecken findest du auf meiner Webseite. Um es vorweg zu nehmen und wichtigster Tipp: Zwischen Cusco und Lima gibt es keine Bahnstrecke, diesen Route muss man fliegen oder den Bus nehmen.

Die für mich schönsten Sehenswürdigkeiten sind hier auf einen Blick gelistet.

Sicherheit im Land, Höhenkrankheit, Regenzeit

Allgemeine Reisetipps Peru: Beste Reisezeit, Sicherheit, Höhenkrankheit: Wer nach Cusco, Arequipa oder Puno fährt wird sich mit dem Thema „Höhenkrankheit“ auseinandersetzen müssen. Insbesondere Einsteiger fragen nach diesem Thema. Ich bin kein Arzt, aber einige Hinweise kann ich dennoch geben. Mehr dazu in den jeweiligen Artikeln. Sicherheit ist bei Reisen nach Südamerika auch immer ein grosses Thema, und danach werde ich oft gefragt. Ist aber alles wesentlich weniger gefährlich und abenteuerlicher als man denkt. Peru ist ein sicheres Reiseland, die üblichen Sicherheitsvorkehrungen solltest du aber treffen:

Wertsachen im Sinne von Schmuck etc. zu Hause lassen.

Sich gegen Diebstähle rüsten und z.B. die Kopien von Reisepass, Flugticket, Kontonummern etc. scannen und online hinterlegen, in z.B. deinem Emailfach

Einige Busstrecken bzw. insbesondere Nachtfahrten, kann man oft leicht und preiswert mit einem Inlandsflug ersetzen. Spart Zeit und Nerven!

Nachts nicht alleine und nicht betrunken in dunklen Gassen sein hilft auch ungemein!

Wertsachen, Bargeld am Körper und im Gepäck verteilen und einen kleinen Geldbetrag, im Falle eines Überfalls, parat haben und abgeben. Das sogenannte mugger money.

Nur offizielle Taxis benutzen, diese rufen lassen oder per App bestellen

Nur tagsüber Geld am Automaten ziehen ebenfalls

Lass dich nicht anquatschen und dir was verkaufen, was zu gut ist um wahr zu sein!

Online sich mit mehreren guten Passwörtern absichern, um Onlinediebstahl etc. zu vermeiden. Fragwürdige offene WLANs meiden!

Reisen nach Peru in der Regenzeit in den südlichen Anden: Wenn keiner nach Peru reisen möchte, weil überall geschrieben steht, dass es in der Regenzeit so schlecht ist? Man soll nicht alles glauben was gedruckte Reiseführer so schreiben. Die Regenzeit in den südlichen Anden (welche im März, April ist) ist mehr als ok für eine Reise, aber vor allen Dingen: wenig besucht! Es regnet mehr oder weniger kurz täglich, es gewittert in der Nacht, aber es ist kein Monsun wie in Asien. Machu Picchu als auch Cusco sind gut zu bereisen im März und April.

Reisetipps für Peru in der Regenzeit: Die Anden, die Höhenlage, Cusco

Die Regenzeit in den Anden in Peru wird in den meisten Reiseblogs und Reiseführern etwas stiefmütterlich behandelt, ich weiss aber gar nicht, warum. Und um es kurz zu machen und die Frage „Kann ich in der Regenzeit in die peruanischen Anden fahren“ kurz und knapp mit einem kräftigen „Ja“ zu beantworten.

Die Reiseführer sind da nämlich alle seltsam uneindeutig und verschwommen, so als ob sie sich nicht trauten, mit der Wahrheit herauszurücken. Und das gilt für fast alle Texte, die ich online recherchiert habe, als auch für die Printausgaben von Lonely Planet Peru sowie für Stefan Lohse Peru. Vielleicht liegt das daran, dass die Autoren der Reiseführer ebenfalls NICHT im März vor Ort waren?

Peru Regenzeit: Ja oder Nein?

Wie auch immer, um es kurz zu machen: Kann man als Individualreisender in der sogenannten Regenzeit in das Andenhochland Perus reisen, OHNE Gummistiefel, Regencape und Schwimmweste? Klare Antwort: ja, man kann. Aber auf keinen Fall ohne Sonnenschutz!

Geregnet hat es nämlich, als ich dort war im peruanischen Andenhochland, immer nur Nachts. Tagsüber trocken, die Temperaturen angenehm, mit T-Shirt und Fleecepulli darüber war man bestens gerüstet. Tagsüber schien fast immer die Sonne, und dies ausgesprochen stark. Man tendiert dazu, die Sonne auf einer Höhe ab 3.000 Meter zu unterschätzen, weil es einfach kälter zu sein scheint. Aber die Sonne in dieser Gegend nah am Äquator und auf diesen Höhen ist ein Killer: Kopfbedeckung, Halstuch, Bergsteigersonnencreme sollte man unbedingt dabeihaben, und die Sonne meiden sollte man generell auch!

Beim Besteigen diverser Inkafestungen und Bergeshöhen im und um das Heiligen Tal gerät man ziemlich schnell ausser Puste, und holt sich obendrein einen schlimmen Sonnenbrand, wenn man, siehe oben, keine guten und gutgemeinten Ratschläge befolgt!

Das Wetter in der Regenzeit im Hochland (Peru hat sehr heterogene Klimazonen, im Amazonas Tiefland oder dem Küstenstreifen ist das Wetter im März komplett anders, also bitte beachten, hier geht es um das südliche Andenhochland, auf der östlichen Seite der Anden) eignet sich hervorragend, um das Land um Cusco herum zu besuchen, und obendrein hat es den Vorteil, dass die Touristenströme der Hauptsaison, um den August, dann noch fern allen Sehenswürdigkeiten sind.

Akklimatisieren an die Höhe in den Anden Perus

Die Höhenlage von Cusco (3400 m ü. NN) ist dann eine andere Herausforderung, auch hier gilt: Nicht verrückt machen lassen. Ob ihr auf die Höhe reagiert und wie, dafür gibt es nur einen Weg es herauszufinden: Hinfahren! Und dann vor Ort erst mal akklimatisieren und nicht gleich einen Halbmarathon laufen. Höhenkrankheit heisst auf Spanisch Soroche, und die lokalen Apotheken verkaufen dagegen örtliche Heilmittel.

Wem dies zu exotisch ist und wer unter Kopfschmerzen wegen der Höhe leidet, der nimmt bekannte Kopfschmerzmittel. Und verlässt die Höhenlage in Cusco wieder. In Machu Picchu zum Beispiel, welches nur etwas über 2000 Meter liegt, ist die Höhe kein Problem.

Akklimatisieren an die Höhe kann auch sinnvolle Konsequenzen für die Reiseplanung nach Peru haben: Besser man fängt NICHT mit den sehr hohen Höhen in Puno am Titicacasee (3800m) an bzw. in Cusco.

Sondern beginnt z.B. in Arequipa, welches nur auf etwas mehr als 2.000 Meter Höhe liegt. Von dort kommt man leicht mit Bus oder Flieger nach Cusco. Und kann sich dann dort leichter eingewöhnen, Machu Picchu besuchen, und weiter nach Puno am Titicacasee fahren.

Und es gilt darüber hinaus, wenn man in der Regenzeit z.B. Machu Picchu besuchen möchte (also zwieschen Januar und April) – die Züge ab Cusco könnten an einer anderen Station abfahren, als Poroy oder Wanchac. In der Regenzeit 2017 fahren sie nämlich ab Ollayntaytambo ab, siehe Perurail Webseite Expedition Zug.

Peru Reiseblog Machu Picchu Copyright DC Loew
Peru Reiseblog Machu Picchu, Peru by DC Loew

Reisetipps für den Süden Perus: Machu Picchu und Cusco, Arequipa, Aguas Calientes, Puno

Cuzco für Traveller und Backpacker: Die einstige Hauptstadt des Inkareichs und für die meisten Besucher Ausgangspunkt eines Trips nach Machu Picchu. Cusco ist auf der einen Seite leider recht überlaufen, auf der anderen Seite bleibt es ein spektakuläres Reiseziel und Juwel, und hat für mich immer etwas besonderes. Hier liest du Berichte und Tipps für eine selbst organisierte Reise. Also An- und Weiterreise, wo es Supermärkte gibt, was ein Taxi kostet, wo man die Geldautomaten und Reiseagenturen findet, und vieles mehr. Der Inkatrail startet ebenfalls hier. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 3400m und das ist ein ganz eigenes Spektakel.

Arequipa für Traveller und BackpackerArequipa ist ziemlich großartig. Charmant und freundlich, unaufgeregt, entspannt, am Fuße des Vulkans gelegen, mit tollen Aussichten in die Berge, mit einem angenehmen alten Stadtkern und tollem Klima. Berichte und Reisetipps für Perus zweitgrößte Stadt im Süden hier im Reiseblog. Arequipa ist Ausgangspunkt für Tagestouren zum Colca Canyon sowie den umliegenden Vulkanen. Arequipa hat zudem einen der schönsten Märkte, Craft-Bier-Kneipen und spannende Museen.

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Machu Picchu: Die stets aktuellen Reisetipps und Info für den Besuch von Machu Picchu, und Aguas Calientes, wie man dorthin kommt, welche neue Regeln dort seit 2017 gelten, was es kostet, wie es funktioniert, alle wichtigen Informationen für individuelle Reisende, Traveller, Backpacker. Wo bekommt man die Eintrittskarten für Perus Sehenswürdigkeit Nummer 1 (Spoiler: am besten in Cusco), ab wann fahren die Shuttlebusse in Aguas Calientes (ab 5:30 morgens), wann öffnet Machu Picchu (um sechs Uhr morgens, aber du musst deinen Timeslot dafür beim Kauf des Tickets beachten), ist eine Tagestour besser als eine oder zwei Übernachtungen in Aguas Calientes und vieles mehr beantwortet dir mein Text über Machu Picchu für Traveller.

Und einen richtigen epischen Roman kann man darüber schreiben, wie und wo man die Eintrittskarten bzw. Tickets für Machu Picchu kaufen kann. Jedenfalls schon mal nicht dort am Eingang!

Reiseblog Peru
Unterwegs in Peru: Reiseblogger und Südamerika-Experte DC Loew

Reisetipps für den Norden Perus: Trujillo, Cajamarca, Kuelap, Tarapoto und Chachapoyas

Der Norden der peruanischen Anden ist touristisch wesentlich weniger besucht als der Süden mit Machu Picchu und Arequipa.

Das nördliche peruanische Hochland ist landschaftlich wirklich fabelhaft, sehr außergewöhnlich und schön, und eine Reise in den Norden wird bleibende Eindrücke bei dir hinterlassen, das ist garantiert.

Die Freundlichkeit und Authentizität der Peruaner in dieser Gegend ist toll, und ist Teil des Reiseerlebnisses. Peru off the beaten track und abseits der großen Touristenströme, Ausgangsbasis dafür ist z.B, Trujillo, Cajamarca, aber auch Tarapoto. Folgend also Reisetipps für diese nördlichen Städte:

Trujillo: Geheimtipp Peru für Traveller: Die drittgrößte Stadt des Landes ist relativ wenig besucht, aber Trujillo ist unbedingt eine Reise wert. Ruhig und entspannt, mit einem tollen Weltkulturerbe (Chan Chan) und einigen der grössten präkolumbianischen Bauten des Kontinents (Tempel der Moche Kultur) ist die Stadt ein sehr guter Ausgangspunkt für Rundreisen. Wer surfen möchte, wird auch Trujillo ansteuern, hier beginnt die surfbare Küste von Peru.

Cajamarca im nördlichen Hochland: Wunderbarer Ort, mit schöner Altstadt, und schon deutlich bemerkbarem Bergklima. Tolle Ausgangsbasis für das nördliche Hochland oder die Weiterfahrt in den Dschungel nach Tarapoto. Hier geht es sehr abenteuerlich mit dem Bus über die Berge. Das ist nichts für Weicheier!

Mit dem Bus von Cajamarca nach Leymebamba: Im Herzen des nördlichen Hochlandes, wo die Bergnebelwälder sind und Kolibris herumschwirren. Sehr abgelegen, sehr authentisch, und schon etwas ausserhalb der meisten Komfortzonen, aber toll für Backpacking!

Kuelap Felsenfestung: Anreise, Kosten, Übernachten. Kuelap ist eines der touristischen Highlights von Peru, und wird „Machu Picchu des Nordens genannt. Wie man dort hinkommt, was es kostet, und wie man Perus erste Seilbahn befahren kann liest du alles hier im Peru-Reiseblog über Kuelap.

Charmantes Städtchen in den Bergen und Basis für den Trip nach Kuelap: Chachapoyas. Mittlerweile haben es die meisten gemerkt – ich bin ein Riesenfan vom Nordperu, und das Städtchen Chachapoyas in den Bergen ist ein weiteres Highlight dieser Gegend. Zudem gibt es rund um Chachapoyas mit den besten Kaffe von Südamerika, und wer nicht in die Kaffeezone in Kolumbien möchte, der fährt in die ebenfalls nicht minder märchenhafte Gegend um das peruanische Chachapoyas.

Auch im Norden gibt es, wer genug von den Bergen hat, den Dschungel zu entdecken, und zwar in der Gegend um das Städtchen Tarapoto. Lies alle praktischen Tipps über Tarapoto hier im Südamerika Blog.

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Perus Unterkünfte: Hotels, Hostals, Apartments

Die Auswahl an Hotels und Hostels in nahezu allen Preiskategorien ist in den touristischen Gebieten sehr groß. In Lima und den touristischen Zentren hast du die Auswahl zwischen Grand-Hotel und Mehrbettzimmer. Da ist wirklich für jedes Reisebudget und Reiseplanung etwas dabei.

In den etwas weniger Besuchten Gegenden ist die Auswahl nicht mehr so riesig, aber das was da ist an Unterkünften ist absolut ok.

Es gibt immer wieder schöne alte Kolonialgebäude mit Charme und Geschichte, aber auch sehr preiswerte Unterkünfte, wo man schon ab 10 Euro die Nacht seinen Schlafsack ausbreiten kann. Das kurzfristige Buchen der Unterkunft vor Ort ist ebenfalls gar kein Problem, wenn du in Peru unterwegs bist. Ich nutze dafür seit Jahren booking.com und habe nie Probleme gehabt.

Lies in diesem Artikel wie man am sinnvollsten zwei Wochen Rundreise in Peru planen kann, mit einer exemplarischen Reiseroute welche die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beinhaltet und welche sich in 14 Tagen easy reisen lässt. Plus Zusatzmodule, wer etwas mehr Zeit hat!

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Südamerika Highlight: Der Amazonas. Wie man von Iquitos mit dem Boot bis nach Brasilien fahren kann

Eine der wirklich tollen Reisen dieses Planeten führt den abenteuerlustigen Traveller von Iquitos in Peru den größten aller Flüsse stromabwärts bis nach Manaus in Brasilien – mit den örtlichen und lokalen Verkehrsmitteln, nicht mit dem Kreuzfahrtschiff.

Wer sich diesen Traum einer sehr speziellen Südamerika-Reise erfüllen möchte, liest hier im planetenreiter Reiseblog alle wichtige Info, dann braucht man nur noch hinfahren!

Die Flussfahrt auf dem Strom der Ströme, dem mächtigsten und beeindruckendsten Wassersystem der Erde wird dein Leben bereichern – das kann ich versprechen, denn bei mir war es so! Gegen den Amazonas verblassen die großen Flüsse Zentraleuropas und werden zu umbemerkenswerten Wasserläufen, so mein Heimatfluss der Rhein, aber Donau, Elbe und Main ebenfalls.

Aktivitäten rund um Iquitos: Iquitos im Amazonas Tiefland im Nordosten von Peru ist die Ausgangsbasis für die Schiffsreise den Amazonas hinab.

Amazonas Trip: Von Iquitos nach Santa Rosa: Der erste Teil der Bootsfahrt den Amazonas hinab geht nur per Schnellboot von Iquitos bis zur kolumbianisch-brasilianischen Grenze inmitten des Dschungels. Hier muss man nun umsteigen. Wie das geht, liest du hier

Amazonas per Boot ab Iquitos bis an die Trifrontera Peru, Kolumbien, Brasilien: Was kann man an der Trifrontera im Dreiländereck des Amazonas eigentlich so unternehmen, wie kommt man rum, und wo gehen die Boote nach Manaus ab?

Iquitos, Amazonas Regenwald und Aktivitäten Alle wichtigen Reisetipps für die Dschungelmetropole am Amazonas sind praktischerweise hier zu finden

Per Amazonas-Boot von Tabatinga in Brasilien nach Manaus. Das ist der zweite Teil der Reise, wenn man in Peru losfährt, es bis Santa Rosa und dann Tabatinga geschafft hat – alles über die Schifffahrt auf dem Amazonas-Boot (in der Kabine) den Amazonas hinab, wo es die Tickets gibt etc. Ein echtes südamerikanisches Abenteuer und Erlebnis!

Von Tarapoto über Yurimaguas nach Iquitos kann man ebenfalls den Amazonas befahren, und was man in Tarapoto sonst noch so unternehmen kann, liest du hier. Tarapoto ist die zweite große Stadt im Amazonasbecken in Peru, allerdings führt hierhin, anders als nach Iquitos, eine Straße.

Ein weiterer Hotspot für Regenwald und Fluss ist Puerto Maldonado, diese Touren gehen meist über Cusco.

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Fotoausrüstung für Peru und die Anden

Man benötigt für Peru keine besondere Planung für sein Foto-Equipment. Die Nutzung von Drohnen ist z.B. in Machu Picchu total und kompromisslos verboten, für alle anderen Sehenswürdigkeiten würde ich mich jeweils sehr genau vorab informieren, ob man Drohnen benutzen darf.

Für die Fotografie im Regenwald gilt: Unter dem Blätterdach ist es ziemlich dunkel, wer Makrofotografie machen möchte, braucht eine eigene Lichtquelle.

Ich nehme mittlerweile nur noch eine sehr kleine spiegellose Digitalkamera mit (z.B. Canon EOS R), sowie ein bis zwei Objektive, wenn ich kein Wildlife fotografieren möchte:

  • Immerdrauf Objektiv oder Reiseobjektiv, z.B. Canon 24 – 105
  • Weitwinkel-Objetiv, z.B. Canon 17-40. Damit kann man fast alles fotografieren: Landschaften, Gebäude, Porträts,

Packliste: Berge, Regenwald, Küste

Packliste für Peru: Ausrüstung, Foto, das Gepäck, die beste Kleidung für jede Klimazone, mit Beispielen was Zwiebeltechnik und innere und äußere Bekleidungsschicht eigentlich wirklich bedeuten, das wird hier im Reiseblog erklärt. Mit echten selbsterprobten Tipps.

Was braucht an an Kleidung für Peru? Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn klar ist, wo zu welcher Jahreszeit die Reise hingeht. In den Anden ist es deutlich kühler, hier braucht man Klamotten für die Berge – lange Hose, Merino Long Seele, Fleck-Pulli, Mütze, manchmal sogar im Sommer. Und ganz wichtig: Regenjacke für die Anden ist ein Muss, aber auch für das Hochland um Cajamarca.

Im Regenwald gibt es kaum Jahreszeiten, es ist ganzjährig  Sommer, warm und schwül, hier braucht es insbesondere Kleidung, die man mal schnell waschen kann und die ebenso schnell trocknet. Oder die man auch wieder klamm anziehen kann, denn das Trocknen ist das Problem im Regenwald. Deshalb nehme ich z.B. immer eine Wäscheleine mit. Und folgendes kommt auch fast immer ins Gepäck, egal ob Camping oder feste Unterkünfte

Zeltlampe: Macht tolles Licht, wirklich sehr praktisch. Klein, leicht, robust, auch als Leselampe in Hotel, Zelt, oder Bus und für Abenteuer draußen sehr gut brauchbar. Mit Batterien betrieben, also kein Akku.

Steckdosenadapter: In Peru gibt es allerhand verschieden Steckdosen, aber meistens nicht die klassischen europäischen Schuko-Steckdosen. Deshalb lieber einen Adapter mitnehmen! Einen Trafo oder Spannungswandler braucht man nicht.

Powerbank: Ebenfalls wichtig für Handy und alle anderen elektronischen Geräte: Wer 12 Stunden am Stück z.B. im Bus sitzt, keinen Stecker am Platz hat oder den Adapter gerade nicht findet, der ist froh, wenn der seine Powerbank dabei hat..

Handtuch: Finde ich Gold wert, und habe ich immer dabei: Ein schnelltrocknendes kleines Handtuch. Ist ein echter Helfer in so vielen Lebenslagen.

Daypack bzw. kleiner Tagesrucksack: Ich schwöre auf die Rucksäcke von der Marke Gregory. Ist nicht so bekannt in Deutschland, ich weiß gar nicht, warum. Top durchdacht, sehr robust, mit vielen Klasse Ideen, immer ein Konzept für jedes Produkt, von toller Qualität, sehr zu empfehlen, probiert die mal aus!

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Beste Reisezeit und das Klima Perus

Ich finde ja, wenn man wo hinfahren möchte, ist das Wetter doch eigentlich egal. In Peru ist das meiner Meinung nach tatsächlich auch der Fall, aber einige Hinweise möchte ich doch geben. Die Klimazonen des Landes sind sehr unterschiedlich, deshalb gibt es nicht den einzig gültigen Tipp für die beste Reisezeit nach Peru. In anderen Blogs wird gerne von einem Tripp in die Anden in der Regenzeit abgeraten, ich empfehle das Gegenteil:

Für die Anden, Norden wie Süden des Landes, gilt: Regenzeit ist im Dezember bis Februar/März. Der Regen in dieser Zeit ist aber kein Monsun, es regnet vereinzelt am Tag, dennoch wird es recht warm, und die Sonne ist kräftig. Wer nach Cusco, Machu Picchu und Arequipa möchte, muss in die südlichen Anden fahren, Cajamarca, Kuelap und Chachapoyas sind in den nördlichen Anden. Huscaran und Chavin liegen zentral. April bis September ist für viele die beste Reisezeit für die Andenkette, aber leider auch Hochsaison!

Regenwald beste Reisezeit: Mai bis September. Die regenreiche Zeit ist vorher, das Wasser im Fluss steht also ab Mai recht hoch, und sinkt dann kontinuierlich ab. Auch in der Trockenzeit ist der Amazonas per Boot oder Schiff ungehindert zu befahren, von Iquitos bis Belem, Brasilien.

Küste Perus beste Reisezeit: Sommerlich warm und angenehm auch für die Strände an der nördlichen Küste ist es zwischen Dezember und April.

Netzabdeckung und Mobiltelefone, Sim-Karten

Die Netzabdeckung in Peru ist ziemlich gut bis sehr gut, eigentlich fast besser als in Deutschland, auch in den eher abgelegenen Gegenden des Landes. Man kann in unzähligen Telefon-Shops der lokalen Anbieter SIM Karten mit einem Datenvolumen für die Nutzung von Internet und sozialen Medien kaufen (es wird ein Ausweis benötigt).

Die Sim-Karten kommen in diversen Ausführungen (Preis nach Datenvolumen, 2 Gigabyte kosten ungefähr 7 Euro, Facebook und weitere soziale Netzwerke sind meistens kostenlos inkludiert). Die großen Anbieter sind Claro, Movistar, Nextel.

Peruanisches UNESCO Weltkulturerbe

Das bekannteste Weltkulturerbe des Landes ist Machu Picchu, gefolgt von der alten kolonialen Stadt Cusco. Allerdings gibt es noch einige andere bemerkenswerte Monumente, welche von der UNESCO zum Erbe der Menschheit gezählt werden. Darunter die Altstadt von Arequipa, das sehr bemerkenswerte und erstaunliche Chan Chan bei Trujillo, aber auch die mysteriöse und sehr alte Tempelanlage von Chavin de Huantar.

Im hier verlinkten Artikel im Reiseblog habe ich alle Welterben Perus aufgelistet, beschreibe, was es ist, wie man hinkommt, wie man weiterkommt, und was es sonst noch zu wissen gibt für individuelle Reisende. Peru hat allerdings noch mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten, ich habe meine Top 15 der peruanischen Highlights hier aufgelistet.

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Die schönsten Sehenswürdigkeiten

Anreise und Flüge nach Lima: Fluggesellschaften und Flugstrecken.

Wer auf eigene Faust nach Peru möchte, und die Reise als auch die Flüge buchen möchte, hier folgend einige Optionen und die Fluggesellschaften, welche meiner Meinung nach Sinn ergeben.

Einziger von Europa aus angeflogener Flughafen ist Lima. Von Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es keine Direktflüge nach Peru.

Flüge nach Peru über Madrid: Mit Iberia, LATAM oder Air Europa geht es nach Lima. Iberia fliegt ab vielen Flughäfen in Deutschland, Wien oder Zürich nach Madrid. Das Umsteigen in Madrid ist recht komfortabel. Die Iberia Flüge nach Südamerika gehen tagsüber, LATAM fliegt am späten Abend. Iberia ist deutlich verbessert als die letzten Jahre, ziemlich pünktlich, und man kommt recht lässig am Nachmittag in Lima an.

Flüge nach Peru über Amsterdam: Mit KLM und Umsteigen in Amsterdam geht es ziemlich komfortabel nach Südamerika. Habe ich auch auch schon ausprobiert, kann ich nur empfehlen.

Weitere Umsteigeoptionen nach Lima, Peru:

Mit Lufthansa (oder KLM) nach Panama City, Bogota Kolumbien  oder San José Costa Rica, von dort jeweils weiter nach Lima mit den Fluggesellschaften Copa, Avianca oder Latam.

Mit US – Gesellschaften wie American, United oder Delta, umsteigen in den USA in Miami, Atlanta oder Houston, von dort weiter nach Lima.

Peru für Vegetarier

Die peruanische Küche ist exotisch und wunderbar, und ein eigener Grund für eine Reise. Insbesondere Vegetarier müssen in Peru nicht darben, und haben eine schöne Auswahl an lokalen Spezialitäten, Mais, Kartoffeln in zig Variationen. Restaurants und Streetfood Läden verkaufen oft vegetarische Optionen, in touristischen Zentren wie Cusco gibt es sogar vegetarische Restaurants.

Mehr Peru Reisetipps zum Thema  Essen unterwegs in Peru liest du hier im Blog

Südamerika Reiseblog: Individuell reisen oder Gruppenreise? Muss man Spanisch können in Peru?

Viele, die vielleicht nicht so erfahrene Feinreisende sind, mögen sich fragen, ob Peru ein Land für eine individuelle Tour oder eher eine organisierte Gruppenreise ist. Letztlich ist das Geschmackssache, denke ich. Ich reise als Reiseblogger eher weniger in einer Gruppe, und organisiere meine Touren auch immer selbst, oft noch recht spontan vor Ort. In Peru geht das auch ziemlich einfach, hier stimmt einfach die touristische Infrastruktur. Hotels, Flüge, Unterkünfte, lassen sich per Internet auch wenige Tage vorab organisieren. Und spontan kann man immer Bus und Zug und Amazonas Boot vor Ort organisieren. Was manchmal auch gar nicht anders geht!

Die Gruppenreisen, welche viele europäische Reiseveranstalter anbieten, mögen ein guter Einstieg sein. Wer mehr erleben möchte, reist individuell.

Und ja, Spanisch: Muss man, glaube ich, nicht unbedingt können, um eine tolle Reise nach Peru zu machen. In der Touristik sprechen viele Englisch. In den abgelegenen Gebieten des Landes wird das dann allerdings seltener. Mit anderen Worten: Spanisch hilft schon, aber ich würde mir auch keine Sorgen machen, wenn man das nicht spricht.

Weitere Links:  Individuell auf eigene Faust

Im folgenden Video habe ich aus dem startenden Flieger einfach mal per Handkamera draufgehalten. Der Flug war mit Avianca und ging bis Lima. Man sieht sehr gut, das die peruanische Küste tatsächlich eine recht staubige Wüste ist.

dc
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