Peru Reisetipps: So gelingt dein Tripp nach Südamerika

Reiseblogger sind eigen: Meistens wissen sie alles besser, zumindest das Reisen betreffend. Manchmal verwechseln sie Reisetipps mit Lebensberatung.

Zuweilen driften sie mit Reisetipps zu Gepäck, Gesundheit, Lebensführung, Moral und Ethik ins lehrerhafte oder sogar esoterische ab. Ich will mich da gar nicht von ausnehmen!

Deshalb und hier jetzt hands on und straight in the face, ohne Tinnef, Klimbim und langes Gerede einige wirklich praktische Reisetipps für eines meiner liebsten Länder: Peru!

Und ja, ganz zum Schluss dann doch etwas Reisephilosphie, aber vorher harte Fakten:

Anreise, Flug, Geld, was einpacken, Flughafen Lima, Machu Pichu, Iquitos, Cusco, die Höhe in den Anden und viele praktische Peru Reisetipps im Südamerika Reiseblog.

Peru Reisetipps
Peru Reisetipps im Südamerika Reiseblog

Südamerika? Planung deiner Reise nach Peru

Peru ist ein, wie ich finde, recht einfach zu bereisendes Land, mit einer guten Infrastruktur. Von daher würde ich nicht allzuviel Vorbereitung in die Reise, zeitlich gesehen, investieren. Finde vor Ort heraus, wo es langgeht! Busse, Strassenverbindungen, Flüge, Boote, kann man alles im Land heraus finden. Und klar, Inlandsflüge und den Zug nach Machu Picchu würde ich auch vorab online buchen…

Man kann meiner Meinung nach auch relativ kurzfristig nach Peru reisen, die Infrastruktur des Landes ist nämlich ziemlich gut. Für Trips den Amazonas herunter oder nach Cusco und Machu Picchu braucht man wirklich nichts vorplanen. Nur der Inkatrail, der ist so voll und für Monate ausgebucht, da muss man weit vorab buchen..

Peru ist ein tolles Land wenn du deine erste Fernreise unabhängig durchführen möchtest.

Und beim Thema Planung: Auch dort oszillieren nicht nur Reiseprofis zwischen schwadronierender, sorgloser Lässigkeit, amateurhaftem Dilletantismus und klassischem Over-engineering, was die Vorbereitungsphase angeht.

Wie so oft im Leben,ist die gesunde Mischung aus gründlicher Vorbereitung (mal einen Reiseführer lesen), sorfgfältiger Planung (Zeit, Geld) und der Beantwortung der Frage „Was will ich sehen, was interessiert, was bewegt mich“ der goldene Lösungsweg.

Anreise Peru per Flugzeug

Da bedarf es dann doch einiger Recherche, denn Lima bzw. Peru wird von Deutschland, Österreich oder der Schweiz nicht direkt angeflogen, und Nonstop schon mal gar nicht!

Lasst mich die Optionen per Fluggesellschaft auflisten, das macht es am anschaulichsten:

  • Lufthansa: Von Frankfurt über Panama oder Bogota, dort umsteigen und mit Copa bzw. Avianca weiter nach Lima. Geht also auch ab Zürich oder Wien, für alle, welche Star Alliance fliegen möchten. Avianca als Star Alliance Fluggesellschaft bietet sehr gute Flüge ab München und London direkt nach Bogota El Dorado Flughafen, wo man supereasy nach Lima umsteigen kann.
  • KLM: Von Frankfurt und weiteren neun Flughäfen in Deutschland, Zürich oder Wien über Amsterdam direkt nach Lima. Kann ich empfehlen, Amsterdam Schiphol ist ein wirklich angenehmer Umsteigeflughafen, und KLM ist recht überzeugend. Für Sky Team Flieger.
  • Iberia: Hier für die One World Meilensammler – Von Frankfurt (und weiteren deutschen Flughäfen), Zürich und Wien über Madrid direkt nach Lima. Geht schnell, ist ok. Iberia ist vielleicht beim Service nicht die überragendste Fluggesellschaft, aber es ist ok. Madrid Barajas ist einer meiner liebsten Flughäfen, da geht alles schnell und zügig. Iberia bietet auch eine Verbindung über Caracas und Weiterflug Caracas – Lima mit Latam an, das ist ziemlich ok.
  • LATAM: Eine meiner liebsten Airlines. Umsteigeverbindung über Madrid, Zubringerflug von Frankfurt. Jetzt mit Dreamliner 787, ziemlich cool. OneWorld
  • Über die USA: Wer sich das antun möchte (ja, klingt jetzt etwas abwertend, eigentlich geht es), Delta, United und American bieten Umsteigeverbindungen an, über ihre Hubs in Atlanta, Houston und Miami.
  • Alle wichtige Info zum Flughafen Lima bei planetenreiter, alle Flugverbindungen nach Lima hier auf Wikipedia.
  • Vom Flughafen Lima in die Innenstadt kommt man am besten mit Taxi verde.
  • Wer in Lima ankommt und am nächsten Tag weiter fliegt, kann im Flughafenhotel bleiben. Das ist zwar nicht unbedingt preiswert, aber zu empfehlen (ca. 200 Euro/DZ inkl. Frühstück), Und hat das beste Frühstück des südamerikanischen Kontinents.
Reisetipps Peru: A320 von Latam in Lima
Reisetipps Peru: Am Flughafen Lima

Gepäck für Peru

Die ewige Frage nach dem Gepäck, was reingehört, was nicht reingehört, wieviel man mitnehmen sollte und nicht. Ganze Reiseblogs beschäftigen sich mit nichts anderem. Ich wills kurzhalten: So wenig wie möglich mitnehmen.

Du willst verreisen, nicht umziehen!

Also kleine Reisetasche, und was praktisches für Handgepäck.

Die Gepäckfrage ist einfacher, wenn man nur in heisse Gegenden an der Küste, in den Regenwald bei Iquitos oder Puerto Maldonado oder ans Meer fährt.

Wer nach Peru in die Berge möchte, muss etwas mehr Klamotten und Ausrüstung für kühleres Klima und steinigere Pfade mitnehmen. Relativ viel mitnehmen muss man also zwangsläufig, wenn man mehrere Klimazonen bereisen möchte.

Und dabei habe ich noch nicht die Regenzeit einberechnet…Aber keine Panik, es ist einfach: Das viel beschworene Zwiebelprinzip hilft, den Klamottenberg klein zu halten, und gleichzeitig variable zu sein:

  • Innere Schicht: Ein wärmendes Funktionsteil, z.B. von Icebreaker, ein T-Shirt oder Longsleeve, kann aus Merinowolle sein.
  • Mittlere Schicht: Darüber ein Pulli, oder Hoodie, oder Fleece.
  • Äußere Schicht: Das ist eine Jacke, die braucht jetzt nicht mehr superdick sein. Und dann gegen den Regen oder kalten Wind, eine wind- und wasserabweisende Jacke, z.B die Houdini von Patagonia.

In den Bergen sowieso Pflicht: Sonnenschutz. Also eine Mütze, Sonnebrille, Halstuch.

Ich nehme immer eine Zeltlampe mit, Adapterstecker, und das wichtigste, für die Berge, Wüste, Regenwald: Gute Schuhe!

Hier geht es im Reiseblog planetenreiter zur Gepäckliste für die Anden und weiteren Reisetipps Peru!

Die Anden, Perus Küste? Oder doch Regenwald?

Siehe das Kapitel zum Thema Gepäck. Die Entscheidung, in welche Klimazone man fährt, hat Konsequenzen für dein Gepäck, für die Dauer des Aufenthalts sowieso. In Peru gibt es, und das macht es schwierig, alle Klimazonen, und für jede gute Gründe, dort hin zu fahren:

  • Berge: Cusco, Arequipa, Machu Picchu und im Norden Kuelap, Puno, der Titicacasee.
  • Wüste: Die Linien von Nazcar, die Atacama Wüste als solches, Trujillo im Norden des Landes.
  • Meer: Die Küste von Peru bietet für Sürfer und Strandfreunde, besonders im Norden des Landes, allerhand Optionen
  • Regenwald und Amazonas: Die Gegend um Iquitos, um den Amazonas stromabwärts zu befahren, als auch die Gegend um Puerto Maldonado sind die Tore zum Amazonas Tiefland östlich der Anden. Ebenfalls eine einfach zu bereisende Regenwald-Gegend ist um die Stadt Tarapoto im Norden von Peru, zu finden. Mehr über Tarapoto liest du hier im Südamerika Blog.
  • Lima: Finde ich eher nicht so spannend. Angeblich für Gourmets einer der Hotspots, aber davon habe ich keine Ahnung. Das UNESCO Welterbe im historischen Stadtzentrum ist auch recht überschaubar. Lima ist einfach eine megagroße molochartige Riesenstadt mit einigen netten Flecken, und mehr nicht. Typisch für Südamerika, aber wie ich finde lohnt sich kaum ein längerer Aufenthalt.
  • Ich habe hier die für mich schönsten Sehenswürdigkeiten in Peru mal aufgelistet, sowie die spannendsten UNESCO Welterben des Landes.

Meine Empfehlung also: Sich entscheiden und einen Schwerpunktfür deine Peru Reise  setzen. Wer mehr als drei Wochen Zeit hat, kann ohne Stress auch mehrere Klimazonen bereisen. Wer den Amazonas hinab fährt (man kann bis zur Mündung bei Belen reisen), muss sich überlegen, wie es von dort weiter geht. Oder ob man zurück nach Peru oder Kolumbien fliegt.

Reisetipps Peru
Reisetipps Peru: Plaza de Armas in Cusco

Beste Reisezeit und Regenzeit in Peru

Ich war in der Regenzeit (Dezember bis März, April, in den Anden) in den Anden. Zwar gibt es eigentlich jedes Jahr ziemliche Probleme in Peru mit massiven Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen. Aber für den Reisenden heißt die Regenzeit in den Bergen: Es ist nichts überlaufen.

Sogar Aguas Calientes bei Machu Picchu kann dann ziemlich zivil, sprich wenig  besucht sein.

Mit anderen Worten: Ja, man kann in der Regenzeit nach Peru fahren. Mit enstprechender Kleidung gar kein Problem! Und ich empfehle das sogar, denn die ganz großen Massen an Besuchern kommen eben im peruanischen Winter, weil die Regenzeit keine gute Reputation hat.

Zu Unrecht, möchte ich sagen, denn es ist kein Monsun, sonder es gibt ein bis zwei Schauer am Tag, vielleicht ein nächtliches Gewitter, aber es schüttet, zumindest in den Bergen, meist nicht stundenlang. Die Wetterkapriolen von z.B. 2017 waren hoffentlich die Ausnahme!

Die beste Reisezeit für die Anden in Peru sind angeblich die Monate von Juni bis September, die Trockenzeit bzw. der peruanische Winter. Kein Regen, klarer Himmel, nicht so warm. Gilt natürlich nur für die Berge!

Im Regenwald ist das Klima das Jahr über recht beständig: tropisch warm. Auch wenn es hier ebenfalls eine Regenzeit gibt, in den Monaten Juli – August ist es am trockensten. Einen ausführlichen Artikel zum Thema Reisezeit Peru gibt es hier.

Peru Reiseblog Reisetipps

Unterkünfte in Peru: Geht alles von Unterwegs

Die Auswahl an sehr schönen und teuren Hotels in z.B. kolonialen Gebäuden in wunderbaren Altstädten wie Arequipa, Cusco, Cajamarca oder Trujillo ist in Peru wirklich sehr gut. Ebenso ist das Preisniveau für einfache Backpacker-Unterkünfte, Hostels bzw. Dorm rooms ebenfalls sehr breit. In kleinen Städten gehen die Preise für Backpacker-Unterkünfte schon ab 10 Euro/Nacht los, von daher bietet Peru wirklich für jedes Budget ausreichende Optionen. Deshalb ist es auch kein Problem, die Unterkünfte von unterwegs und nur kurzfristig  im Voraus zu buchen. Das mache ich auch so, lediglich in der Hochsaison im Juli/August/September in Cusco, Machu Picchu bzw. Aguas Calientes würde ich vorab reservieren.

Geld unterwegs in Peru

Perus Währung heißt Nuevo Sol. 100 Soles sind ungefähr 27 Euro.

Wo kann man peruanisches Geld bei der Ankunft im Flughafen Lima eintauschen? Wird immer gefragt, ist aber easy: Wer mit dem Flieger in Lima ankommt findet direkt bei der Gepäckausgabe eine Wechselstube und diverse Geldautomaten, also noch vor dem Zoll.

In der Ankunftshalle des Flughafens Lima, dort wo man eincheckt, befinden sich ebenfalls zahlreiche Geldautomaten. Geldautomaten von europäischen Banken befinden sich im 2. Stock des Abflugsbereichs, vor der Sicherheitskontrolle. Hier kann man peruanische Nuevo Soles ziehen.

Ansonsten gibt es an den meisten Orten, wo Touristen sind, auch Banken und Geldautomaten. Die EC Karte funktioniert in Peru nicht, man braucht also eine Kreditkarte. Hier empfehle ich je eine Visa und eine Mastercard dabei zu haben, für den Fall, dass eine nicht funktioniert.

In eher weniger touristischen Gegenden wie dem Norden Perus in der Region Cajamarca gab es doch so einige kleinere Hotels, welche nur VISA genommen haben. Definitiv also die Empfehlung. Besser zwei Kreditkarten haben. Im Zweifel dann, wenn es nur eine sein kann: VISA.

Bei den Geldautomaten tendieren die Ableger europäischer Banken (BBV, Santander) eher dazu, zu funktionieren und Bargeld auszugeben.

Traveller Schecks empfehle ich nicht, das ist, meiner Meinung nach, ein Reisezahlungsmittel, welches schon in den 1980er Jahren genervt hat. US-Dollars braucht man auch nicht nach Peru mitnehmen, es ist sinnvoller, die Euro zu vor Ort zu tauschen. Andere südamerikanische Währungen z.B. aus Chile oder Kolumbien kann man in den Wechselstuben gegen peruanische Soles eintauschen.

Höhe und Höhenkrankeit in den peruanischen Anden

Die Höhenkrankheit ist vertrackt – im Prinzip kann sie jeder bekommen, ob sportlich oder nicht. Laut Wikipedia kann sie bereits ab einer Höhe von 2000m auftreten. Das bedeutet, schon in Arequipa kann es einen treffen. Das liegt auf 2400m. Cusco ist schon 3400m hoch, und Puno bzw. der Titicacasee 3800m.

Sinnvoll ist also eine gewisse Gewöhnung an die Höhe, man sollte also nicht direkt vom Meer (Lima, Nazca) nach Puno (also Juliaca) jetten. Es langsam angehen macht Sinn, also vielleicht erst mal in Arequipa akklimatisieren. Und dann höher gehen, wenn man keine Probleme hat. Machu Picchu ist nicht ganz so hoch gelegen, da haben die wenigsten Ärger, aber man muss halt vorher immer nach Cusco!

Ob die diversen lokalen Mittelchen gegen die Soroche, welche man in den Apotheken kaufen kann, funktionieren und zu empfehlen sind: Ich weiss es nicht. Anwendung auf eigenes Risiko!

Preise in Peru werden verhandelt!

Ob bei der Taxifahrt, im Souvenirmarkt, oder im Reisebüro: Die Preise, welche dir in Peru genannt werden, sind Verhandlungssache. Für Mitteleuropäer immer eine schwierige Gradwanderung. Man muss halt herausfinden, wo der Preispunkt beim Gegenüber liegt, per trial and error. Es gibt kaum einen anderen Weg. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man sogar Preise in der Reiseagentur oder für längere Busfahrten runterhandeln kann. Und man sollte das tun. es geht hier um Respekt, denn respektiert wird, wer hart verhandelt und nicht den Humor verliert.

Südamerika Reiseblog: Individuell reisen oder Gruppenreise? Muss man Spanisch können in Peru?

Viele, die vielleicht nicht so erfahrene Feinreisende sind, mögen sich fragen, ob Peru ein Land für eine individuelle Tour oder eher eine organisierte Gruppenreise ist. Letztlich ist das Geschmackssache, denke ich. Ich reise als Reiseblogger eher weniger in einer Gruppe, und organisiere meine Touren auch immer selbst, oft noch recht spontan vor Ort. In Peru geht das auch ziemlich einfach, hier stimmt einfach die touristische Infrastruktur. Hotels, Flüge, Unterkünfte, lassen sich per Internet auch wenige Tage vorab organisieren. Und spontan kann man immer Bus und Zug und Amazonas Boot vor Ort organisieren. Was manchmal auch gar nicht anders geht!

Die Gruppenreisen, welche viele europäische Reiseveranstalter anbieten, mögen ein guter Einstieg sein. Wer mehr erleben möchte, reist individuell.

Und ja, Spanisch: Muss man, glaube ich, nicht unbedingt können, um eine tolle Reise nach Peru zu machen. In der Touristik sprechen viele Englisch. In den abgelegenen Gebieten des Landes wird das dann allerdings seltener. Mit anderen Worten: Spanisch hilft schon, aber ich würde mir auch keine Sorgen machen, wenn man das nicht spricht.

Peru für Vegetarier

Die peruanische Küche ist exotisch und wunderbar, und ein eigener Grund für eine Reise. Insbesondere Vegetarier müssen in Peru nicht darben, und haben eine schöne Auswahl an lokalen Spezialitäten, Mais, Kartoffeln in zig Variationen. Restaurants und Streetfood Läden verkaufen oft vegetarische Optionen, in touristischen Zentren wie Cusco gibt es sogar vegetarische Restaurants.

Exotik in Peru: Warum es ein tolles und sicheres Reiseland ist

Mir gefällt in Peru diese Mischung aus Kultur und Geschichte, Inkabauten, Kolonialzeit, toller Natur, einer multiethnischen Historie, und den indigenen Menschen in Peru. Kleidung, Farben, das Essen, die wunderbaren Städte wie Cusco oder Arequipa, das ist alles sehr fotogen, exotisch im besten Sinne, und definitv eine Reise wert.

Als Reisender ist man jetzt der Fremde, ist in der Fremde, hat diese gesucht, und sollte sie annehmen. Exotik beginnt da, wo man sie sucht. Und Peru ist ein grossartiges Land, um diese Exotik zu finden.

Gleichzeitig ist Peru ziemlich sicher, und als Reiseland nicht zu abgelegen. Man kann Peru recht einfach und umstandlos bereisen, benötigt keine riesige Erfahrung als Reisender, und wird mit Exotik, so ganz nebenbei und fast schon automatisch, belohnt.

Es lohnt sich aber, trotz der auch gefühlten guten Sicherheit im Land, vorsichtig zu sein:

  • Vorher checken, wie gut oder schlecht eine Busgesellschaft ist, und ob es auf der Strecke ggf. Überfälle gegeben hat.
  • Nachts nicht betrunken oder alleine in verlasseen Gegenden der Stadt herum fallen
  • Nichts von Leuten auf der Straße kaufen, wie z.B. Touren oder Ausflüge, sondern immer in die Büros gehen und dort buchen und bezahlen
  • Preise von Guides vor Besichtigung der Sehenswürdigkeit klar verhandeln.
  • Nicht viel Bargeld einstecken bzw. soviel, das man im Falle eines Überfalls oder Strassenraub abgeben und verschmerzen kann.
  • Mehr über die Sicherheit in Peru und digitale Reisetipps hier im Blog

Ausrüstung für Traveller in Peru

Im Prinzip benötigt man für eine ganz normale Rucksackreise nach Peru keine speziellen Ausrüstungsgegenstände. Weder in den Anden, dem Regenwald oder der Wüste. Wer auf dem Inkatrail unterwegs sein möchte, benötigt natürlich sehr gute Wanderschuhe und einen Schlafsack, sowie für die Berge sinnvolle Kleidung. Wer diesen Reiseblog unterstützen möchte, kann über diesen Affiliatelink bei den Bergfreunden die passende Reiseausrüstung kaufen.

Und noch ein Tipp für dir Berge: Manchmal merke man gar nicht, wie stark die Sonne dort wirklich ist. Also Sonnenschutz, Sonnenbrille und Kopfschutz nicht vergessen!

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dc
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